Leichtathletikgemeinschaft Bamberg - Freude an Bewegung!

Brendah Kebeya gewinnt Fränkische Schweiz Marathon

Foto: C. Bareis

Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen fand der 25. Fränkische Schweiz Marathon statt. Gleichzeitig wurden auch die oberfränkischen Meisterschaften über diese Strecke ausgetragen. Von der LG Bamberg war Brendah Kebeya am Start.

Als einzige Frau blieb Brendah unter der Dreistundengrenze und siegte in der Gesamtwertung in 2:55:22 Stunden. Damit wurde sie oberfränkische Meisterin in der Frauenklasse sowie in der W30. CS

Erfolgreiche Landesmeisterschaften in Hof

Foto: C. Schramm

Jahrzehntelang mussten Oberfrankens Leichtathletinnen und Leichtathleten darauf warten, dass wieder eine bayerische Meisterschaft der Männer und Frauen im Regierungsbezirk ausgetragen wurde. Der erste Wettkampftag in Hof begann bei kühlen 16 Grad und leichtem Nieselregen, am zweiten herrschten dagegen hochsommerliche Temperaturen. Parallel fanden die Wettbewerbe der männlichen und weiblichen U18 statt. Die LG Hof überzeugte als Gastgeberin mit einer rundum gelungenen, innovativen Veranstaltung: Einzelvorstellungen der Athleten mit Bild sowie eine 30 Meter lange Videowand, die Zieleinläufe aus verschiedenen Perspektiven zeigte, gab es so bei Landesmeisterschaften bisher nicht.

Vom „Heimspiel“ im eigenen Bezirk beflügelt, zeigten die Athletinnen und Athleten der LG Bamberg starke Leistungen. Leo Schramm trat bei den Männern in drei Disziplinen an und gewann drei Medaillen. Er eröffnete sein Wettkampfprogramm mit dem 100 Meter Vorlaufsieg in 10,94 Sekunden. Im Zwischenlauf blieb er mit 10,72 Sekunden nur eine Hundertstelsekunde über seiner persönlichen Bestleistung. Im Finale verhinderten die kühlen Bedingungen eine weitere Steigerung; in 10,78 Sekunden gewann er Bronze. Am späten Nachmittag folgte das Finale der 4x100-Meter-Staffel. Max Schaffrath, Leo Schramm, Samuel Düsel und Felix Schörner holten in einem spannenden Rennen mit gelungenen Wechseln in 42,46 Sekunden Silber. Damit gewann erstmals seit 45 Jahren wieder eine Bamberger Männerstaffel eine Medaille bei bayerischen Meisterschaften. Gold ging an die Startgemeinschaft Forchheim/Fürth in 42,21 Sekunden. Am zweiten Tag qualifizierte sich Leo Schramm über 200 Meter mit kontrollierten 21,97 Sekunden und der drittbesten Vorlaufzeit für das Finale. Dort traf er auf den 100-Meter-Sieger Fabian Olbert (Munich Athletics) und den Silbermedaillengewinner Raffieu Deen Johnson (TSV Penzberg). Im Vertrauen auf seinen starken Endspurt kämpfte er sich auf den letzten Metern auf Rang zwei vor. Mit 21,58 Sekunden lag er 14 Hundertstelsekunden hinter Olbert und drei Hundertstelsekunden vor Johnson. Drei Sprintmedaillen bei bayerischen Männermeisterschaften sind für einen Athleten der LG Bamberg eine besondere Bilanz.

Katja Chernyi kehrte mit Gold nach Hause zurück. Im Hochsprung der Frauen zeigte sie eine makellose, konstante Serie. Sie stieg bei 1,61 Metern ein und meisterte jede weitere Höhe bis 1,72 Meter im ersten Versuch. Ihre Konkurrentin Maryna Kovtunova (TS Herzogenaurach) hatte zu diesem Zeitpunkt bereits fünf Fehlversuche. Die Entscheidung fiel bei 1,75 Metern: Beide scheiterten knapp, sodass Katja Chernyi nach dem bayerischen Hallentitel auch im Freien Frauenmeisterin wurde. Aufgrund dieser Leistung wurde sie für den Vergleichskampf Arge-Alp nominiert. Dort treten dann nahe Trient im September neun Mannschaften gegeneinander an.

Simone Schramm erlebte bei den Frauen in ihren Wurfdisziplinen Freude und Enttäuschung. Kälte, Nieselregen und daraus resultierende technische Probleme verhinderten im Kugelstoßen (Platz vier mit 12,06 Metern) und Diskuswurf (Platz fünf mit 38,52 Metern) bessere Ergebnisse. Am sonnigen zweiten Tag überraschte sie dagegen im Speerwurf. Schon beim Einwerfen flog das 600 Gramm schwere Gerät in Richtung der 40-Meter-Marke, sodass im stark besetzten Feld eine Medaille möglich schien. Mit 39,57 Metern setzte sie sich bereits im ersten Versuch auf einen Medaillenrang. Anschließend steigerte sie sich von Wurf zu Wurf und erreichte im fünften Versuch 43,05 Meter – ihre beste Weite seit sechs Jahren. Damit rückte sie auf Platz zwei vor. Im sechsten Versuch erzielte sie noch 41,64 Meter, konnte die deutsche U23-Bronzemedaillengewinnerin Ronja Melzer (45,43 Meter) jedoch nicht mehr gefährden. Bronze ging an Celia Spieß (LG Telis Finanz Regensburg) mit 42,48 Metern. Der verdiente Lohn für die Athletin der LG Bamberg: Silber im Speerwurf.

Über 5000 Meter der Frauen ging die W45-Läuferin Elina Gradl vom SC Kemmern an den Start. Zu Beginn hielt sie sich taktisch klug in einer Verfolgergruppe hinter dem Führungstrio. Im weiteren Rennverlauf arbeitete sie sich kontinuierlich nach vorn und belegte in 17:58,15 Minuten Rang vier – zweieinhalb Sekunden über ihrer Bestzeit und vier Sekunden hinter Platz drei. Weitere Top-Acht-Platzierungen erzielten Nils Urbanik, Christina Betz und Maren Schütz. Urbanik (LG Bamberg) wurde bei den Männern über 400 Meter Hürden in 58,32 Sekunden Sechster. Betz belegte bei den Frauen über 800 Meter in 2:26,59 Minuten Rang acht. Dieselbe Platzierung erreichte Schütz in der WU18 im Dreisprung mit 9,69 Metern. Felix Schörner stellte über 100 Meter eine neue Bestzeit auf: Der M30-Athlet lief im Zwischenlauf 11,23 Sekunden. Thalia Raab verfehlte in der WU18 ihre persönliche Bestleistung im Vorlauf mit 12,63 Sekunden um eine Hundertstelsekunde und qualifizierte sich für den Zwischenlauf, den sie in 12,74 Sekunden absolvierte.

Weitere Ergebnisse: Männer: Samuel Düsel – 100 Meter: 11,40 Sekunden; 200 Meter: 23,08 Sekunden. Felix Schörner – 200 Meter: 23,27 Sekunden. WU18: Charlotte Krause – 100 Meter: 13,05 Sekunden. Frieda Ulrich – 100 Meter: 13,18 Sekunden; 200 Meter: 27,02 Sekunden. Frauen: Theresa Andersch – 400 Meter: 62,67 Sekunden. Simone Schramm – Dreisprung: 10,12 Meter. Margit Elfers (SC Kemmern) – 5000 Meter: 19:43,12 Minuten. CS 2.8.2026

Bayerische Leichtathletikmeisterschaften U23 U20 und U16

Foto: Claus Habermann

In Aichach fanden die bayerischen Leichtathletikmeisterschaften der U23, U20 und U16 statt. Dreimal Silber gab es für Athleten/innen der LG Bamberg. Den Anfang machte Theresa Andersch über 800 Meter in der WU23. In einem harten Spurtrennen um Platz zwei löste sie sich aus einer Verfolgergruppe und wurde in 2:20,04 Minuten Vizemeisterin, Bronze ging mit 2:20,31 Minuten weg. Einem Härtetest unterzog sich Nils Urbanik in der MU23. Am erst Tag testete er seine Kraftausdauer über 400 Meter mit Platz fünf in 52,63 Sekunden. Tags darauf fand seine eigentliche Spezialdisziplin, der 400 Meter Hürdenlauf statt. Dabei hatte er etwas Pech. In seinem Rennen strauchelte ein Mitkonkurrent und die gegnerische Hürde landete zum Teil in seiner Bahn. Trotzdem konnte er seinen Lauf in 58,68 Sekunden zu Ende bringen und wurde mit elf Hundertstel Rückstand auf den Sieger Silbermedaillengewinner. Kleinere technische Probleme hatte Katja Chernyi beim Hochsprung der WU23. Mit 1,71 Meter gewann sie die Silbermedaille, Gold ging an Maryna Kovtunova vom TSV Herzogenaurach mit 1,74 Meter. Zweimal gab es einen 5. Platz für Athletinnen aus Bamberg. Christina Betz (WU20) lief die 400 Meter Hürden in 68,20 Sekunden, Helene Krome (WU20) finishte über 3000 Meter in 10:58,61 Minuten und Trainingskamerad Andreas Güßregen (MU23) wurde siebter über 800 Meter in 2:03,30 Minuten. In der Altersklasse WU16 teste das Bamberger Sprintquartett seine Qualität. Im starken Feld mit 27 Staffeln lief das Team mit Ida Lotte Aßmann, Stella Urban, Greta Marie Stolte und Eva Polzer in flotten 52,12 Sekunden auf Platz 13. Zuvor sprintete Eva Polzer über 100 Meter persönliche Bestzeit in 13,35 Sekunden und Stella Urban 13,59 Sekunden. Ebenfalls persönliche Bestzeit holte zum Abschluss Aleksa Curcic (M15) über die 80 Meter Hürden in 12,11 Sekunden.

Bamberger Athleten/innen überprüften bei den oberbayerischen Meisterschaften (außer Konkurrenz) ihren aktuellen Stand im Vorfeld der bayerischen Meisterschaften. Persönliche Bestzeit über 100 Meter sprintete Leo Schramm in 10,71 Sekunden und die 200 Meter finishter er in 21,64 Sekunden. Julius Brückner deutete in 22,49 Sekunden seine Stärke über 200 Meter in der MU18 an. Die 4x100 Meter Staffel mit Julius Brückner, Leo Schramm, Samuel Düsel und Felix Schörner lieferte solide 42,25 Sekunden ab. Simone Schramm (Frauen) schleuderte ihren 1 Kilo Diskus auf 41,65 Meter und Sara Weichert lief die 800 Meter in ansprechenden 2:19,74 Minuten. CS.

Erding - Vorbereitung auf bayerische Meisterschaften

Foto: Claus Habermann

Bamberger Athleten/innen überprüften bei den oberbayerischen Meisterschaften (außer Konkurrenz) ihren aktuellen Stand im Vorfeld der bayerischen Meisterschaften. Persönliche Bestzeit über 100 Meter sprintete Leo Schramm in 10,71 Sekunden und die 200 Meter finishter er in 21,64 Sekunden. Julius Brückner deutete in 22,49 Sekunden seine Stärke über 200 Meter in der MU18 an. Die 4x100 Meter Staffel mit Julius Brückner, Leo Schramm, Samuel Düsel und Felix Schörner lieferte solide 42,25 Sekunden ab. Simone Schramm (Frauen) schleuderte ihren 1 Kilo Diskus auf 41,65 Meter und Sara Weichert lief die 800 Meter in ansprechenden 2:19,74 Minuten. CS

Deutsche Masters: Gold für Birgit Löffler-Röder

Foto: C. Schramm

Die Leichtathletik-Senioren trugen ihre nationalen Titelkämpfe in Mönchengladbach/NRW aus. Starke Teilnehmerfelder machten das Siegen auch im höheren Alter zur wertvollen Leistungserhebung. Von der LG Bamberg verteidigte Dr. Birgit Löffler-Röder (W60) ihren Titel im Dreisprung (8,92 m), gefährdete aber ihre Favoritenrolle durch ungewohnte technische Fehler. Eine Art Korrektur gelang ihr im 80 m-Hürdensprint, wo sie in neuer persönlicher Bestleistung (14,53 Sek.) die Bronze-Medaille gewann. Mit demselben dritten Rang überraschte Roland Benedikt (M65) im Weitsprung mit 4,35 m und gefiel im 100 m-Sprint bei engem Zieleinlauf als Siebter in 14,40 Sekunden. Einen Härtetest unterzog sich Jule Woitkowiak in der W35. Über 400 Meter Hürden (74,75 Sekunden) lief sie als vierte knapp an der Medaille vorbei und zeigte über 400 m in 67,82 Sekunden und Platz sechs ihr Talent auf dem Stadionoval. Claudia Schramm (W55) startete über 800 Meter, lief jedoch die ersten 200 Meter zu schnell an und kam in 3:12:49 Minuten an (Platz 12). SCM CS

100 Jahre Volkspark

Foto: Max Schaffrath

Der Bamberger Volkspark feiert sein 100-jähriges Jubiläum. Am 15. Juli 1926 wurden das Stadion und die Festwiese im Beisein des bayerischen Ministerpräsidenten Heinrich Held, des Erzbischofs von Johannes Jakobus von Hauck, Oberbürgermeister Luitpold Weegmann und des bayerischen Kronprinzen Rupprecht feierlich eingeweiht. Bereits am folgenden Tag fand mit dem Bayerischen Landesturnfest die erste Großveranstaltung auf dem Gelände statt. Auf der neu angelegten Aschenbahn wurden dann auch die ersten leichtathletischen Wettkämpfe ausgetragen.

Genau 100 Jahre später versammelten sich Sportlerinnen und Sportler der Leichtathletik-Gemeinschaft Bamberg an dieser traditionsreichen Stätte. Das heutige Fuchs-Park-Stadion ist die zentrale Trainings- und Wettkampfstätte der erfolgreichen Bamberger Startgemeinschaft mit ihren fast 500 Mitgliedern.

Für einen kurzen Moment wurde das Training unterbrochen, um an dieses besondere Jubiläum zu erinnern. Anschließend nahmen die Athletinnen und Athleten ihr Training wieder auf, denn es stehen noch Bayerische und Deutsche Meisterschaften an und die nächsten 100 Jahre Leichtathletik in der Hauptkampfbahn/Stadion wurden sportlich eingeläutet. CS

Zwillingssilber bei der Deutschen U23 Meisterschaft in Bochum

Foto: Lindner

Im Lohrheidestadion in Bochum Wattenscheid fanden die diesjährigen Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften der U18 und U23 statt. Für die Altersklasse U23 war durch das Fehlen einer internationalen Meisterschaft die Deutsche Meisterschaft zugleich der absolute Saisonhöhepunkt.
Die LG Bamberg war mit vier Startern/innen vertreten. Den Anfang machten Jule und Emma Lindner.
Während Emma sich bereits auf ihr Halbfinale über 1500 Meter vorbereitete, kam es zur großen Überraschung für das Feld. Da sich nur 14 Teilnehmerinnen zurückgemeldet hatten, entfiel der Vorlauf. Durch die kurzfristige Absage ihres Halbfinallaufs konnte sich die Bambergerin gänzlich als Zuschauerin auf das Finale ihrer Zwillingsschwester über 3000 Meter Hindernis konzentrieren.
Bereits vor dem Rennen war klar, dass der Sieg hierbei nur über die Bamberger Läuferin oder die ein Jahr ältere Adia Budde aus Tübingen gehen kann. Die taktische Vorgabe war, dass Jule stets mit Adia Budde - egal welches Tempo sie einschlägt- mitgehen sollte. Genauso setzte die Studentin das auch um. Bei einem vergleichsweise moderaten Anfangstempo lief sie immer an der Schulter ihrer Konkurrentin um freien Blick sowie Anlauf auf die Hindernisse zu haben. Dafür nahm Jule den etwas weiteren Weg auf Bahn 2 in Kauf. Bereits nach der Hälfte des Rennens hatten sich die Topfavoritinnen deutlich vom restlichen Feld abgesetzt. Eingangs der letzten Runde kam es zur ersten Tempoverschärfung, doch Jule blieb dran. Am letzten Wassergraben verlor sie kurz einen Meter durch die Außenbahn, lief aber nochmals heran. Am Ende konnte Adia Budde bei einer sehr schnellen Schlussrunde beider Läuferinnen mit 9:52,07 Minuten die Ziellinie einen Wimpernschlag vor Jule (9:52,43 Minuten) überqueren. Kurzer Frust nach dem "verlorenen Titel" wich dann aber nach und nach mit der Siegerehrung dem Stolz, im ersten Jahr der U23 die Silbermedaille gewonnen zu haben und diese Saison mit vielen schnellen Rennen sowie einer neuen Bestzeit über die Hindernisse abgeschlossen zu haben.
Am folgenden Tag durfte nun Emma endlich im Finale  über 1500 laufen. Auch bei diesem Feld zeichnete sich bereits vorher ein klarer Zweikampf zwischen der Litzendorferin und Lera Miller aus Löningen ab. Dementsprechend ging Emma ebenfalls mit dem Ziel in das Rennen, sich Lera Miller an die Fersen zu heften und zu versuchen, die ebenfalls extrem spurtstarke Athletin auf den letzten Metern zu schlagen. Bei einem verhältnismäßig langsamen Rennen hielt das komplette Feld den ersten Kilometer mit, was jederzeit zu einem Sturz im Pulk hätte führen können. Dementsprechend spannend ging es auf die letzten 500 Meter. Lera Miller verschärfte das Tempo leicht, hier konnten noch ein paar Läuferinnen des Feldes folgen, die Schlussrunde war dann quasi ein 400 Meter Sprintrennen. Bei einer Zeit von 62 Sekunden auf den letzten 400 Metern hätten selbst manche Spezialistinnen Probleme. Nur Emma konnte der Läuferin aus Löningen folgen und ging mit ihr gemeinsam auf die Zielgerade. Bei einem  Versuch anzugreifen, verschärfte Lera Miller aber nochmals, sodass sie mit 4:33,29 Minuten knapp vor Emma (4:34,21 Minuten)  ins Ziel kam. Zu Recht nahmen sich die beiden Konkurrentinnen danach im Ziel in den Arm. Es war eine sehr knappe Entscheidung und der Schlussspurt beider Läuferinnen sensationell!
Jetzt werden die Zwillinge erst eine kurze Pause einlegen und sich gut regenerieren, denn schließlich folgt im Jahr 2027 eine Saison mit der U23 EM in Polen, welche bereits Ende 2025 als großes, langfristiges Ziel für beide Talente ausgegeben wurde!

Darüber hinaus starteten für die LG Bamberg Katja Chernyi (U23) sowie Andrej Curcic (U18) und sammelten erste Erfahrungen bei deutschen Meisterschaften. Die sonst so stabile Hochspringerin hatte mit Anlaufproblemen zu kämpfen, übersprang 1,68 Meter und belegte damit Platz zwölf. 110-Meter-Hürdenläufer Andrej Curcic laborierte seit einigen Wochen an einer Muskelverletzung. Im Vorlauf lief er 14,99 Sekunden und verpasste den Zwischenlauf um sieben Hundertstel. Die ersten Eindrücke bei einem Wettkampf mit Callroom usw. waren überwältigend. Im nächsten Jahr möchten sich die beiden Nachwuchstalente noch besser platzieren. Helena Weiß und Carlo Schramm 4.07.2026

LG-Kurier 2025

LG-Kurier 2025.pdf
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