Leichtathletikgemeinschaft Bamberg - Freude an Bewegung!

Julia Weber wirft neuen bayerischen Speerwurfrekord in der W14

Zum Abschluss der Leichtathletik Saison fand der 28.Werfertag in Schweinfurt statt, bei dem auch zwei Athletinnen der LG Bamberg am Start waren. In einem hochkarätigen Speerwurfwettbewerb der W14 kam es zum Aufeinandertreffen der süddeutschen Speerwurfmeisterin Natalie Tschierske (Rastatter TV) und der Vizemeistern Julia Weber (LG Bamberg). Hierbei lieferte die 14jährige Stegauracherin einen imponierenden Wettbewerb ab. Der erste Versuch der noch etwas zu hoch angestellt war, landete bereits bei 37,92 Meter. Damit verbesserte sie schon oberfränkischen Rekord. Dies sollte aber nur der Auftakt an diesem sonnigen Oktobertag sein. Im letzten Versuch traf Julia den 500 Gramm schweren Speer dann optimal. Bei 40,25 Meter schlug ihr Hochleistungswurfgerät auf. Dies bedeutete neuen bayerischen Rekord und den Sieg des Wettbewerbs. Sie ist damit auch die erste Athletin (W14) in Bayern, die seit Einführung (2012) des neuen 500 Gramm Speers die magische 40m Marke überworfen hat. Zusätzlich verbesserte sie sich in der deutschen Bestenliste auf Platz vier.

Die 11-jährige Mia Güthlein trat im Speerwurf und Diskus bei den älteren 12-jährigen Schülerinnen an. Sie freute sich über ihre neue persönlicher Bestweite von 25,07 Meter im Speerwurf (400 Gramm) und Platz 2 sowie Platz 3 im Diskuswurf (750 Gramm) mit 18,20 Meter. KW

Florian Hofmann bayerischer Seniorenvizemeister im Mehrkampf

Bei den Bayerischen Senioren-Mehrkampfmeisterschaften in Aichach verteidigte Florian Hofmann in der M40 seine Vizemeisterschaft aus dem vergangenen Jahr. Leider beeinträchtigte schlechtes Wetter die Leistungen Senioren. 4,99 (-0,7) im Weitsprung, 31,05 im Speerwurf, 26,08 Sekunden (-0,6) über 200, 24,06 Meter im Diskuswurf und tolle 5:10,86 Minuten über 1500 Meter ergaben am Schluss 2.416 Punkte und die verdiente Silbermedaille. CS

Oberfränkische Mannschaftsmeisterschaften in Forchheim

Zum Saisonabschluss trafen sich auf der Sportinsel in Forchheim die oberfränkischen Leichtathleten aller Altersklassen zu den Bezirksmeisterschaften im Mannschaftswettbewerb. Für die LG Bamberg sprangen dabei drei Titelgewinne heraus.

In der Erwachsenenklasse bei den Männern sprintete Florian Leibbrand die 100m in 11,65 Sek. und erzielte im Weitsprung 6,15m. Sein Bruder Oliver legte im Weitsprung mit 6,25m noch ein paar Zentimeter drauf und Samuel Düsel überzeugte vor allem durch seinen engagierten 800m-Lauf in 2:04,76 Min. Im Kugelstoßen und Speerwurf punktete Christian Baumgartl (10,64m bzw. 39,40m). Dominik Buck erreichte im Kugelstoßen 8,66m und beendete den 800m-Lauf nach 2:13,20 Min. Am Ende reichte das für den zweiten Platz hinter der LG Forchheim.

In der U18-Jugendklasse der Mädchen siegte die LG Bamberg. Den 100m-Sprint gewann Sarah Andersch (13,78 Sek.) vor Annika Lang (13,80 Sek.). Während Emilia Schablitzki (4,28m) und Elke Noell (4,67) den Weitsprung unter sich ausmachten, erzielte Jana Kraus im Speerwurf mit 30,42m und im Kugelstoßen mit 9,71m wertvolle Ergebnisse. Kaderathletin Anna Güthlein dominierte den Speerwurf mit 39,65m und durfte sich auch im Kugelstoßen mit 10,15m über eine anspruchsvolle Weite freuen. Langsprinterin Eva Dorsch komplettierte das Team mit einem druckvollen 800m-Lauf in 2:35,60 Min.

In der Altersklasse U14 ging der Sieg sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen an die LG Bamberg. Die Mädchen hatten ihre schnellste Sprinterin in Maya Sinnappoo (75m in 10,78 Sek.). Emma Lindner gefiel im Weitsprung (4,37m) und war die schnellste mit 2:35,28 Min. über die 800m-Strecke. Anna Betz (2:37,40 Min.) und Jule Lindner (2:38,08 Min.) lieferten über die gleiche Distanz ebenfalls Leistungen auf allerhöchstem Niveau ab. Während Leonie Neundorfer im Weitsprung mit 3,96m punktete, meisterten Charlotte Weininger (7,07m) und Lea Kithier (6,72m) souverän ihren ersten Kugelstoßwettbewerb. Anne Maier ging mit 17,97m im Speerwurf ebenfalls in die Punktewertung mit ein.

Bei den Jungen dominierte der schnellkräftige Fabius Schmitt sowohl den 50m-Sprint (9,54 Sek.) als auch den Weitsprung mit starken 5,30m. Nils Urbanik durfte sich in den gleichen Disziplinen ebenfalls über ausgezeichnete Leistungen freuen (50m 10,12 Sek; Weit 4,47m). Leo Folgmann hatte seine starken Disziplinen im Kugelstoßen (8,83m) und Speerwurf (33,98m). Jakob Blank ging in der ungewöhnlichen Kombination Kugelstoßen (8,66m) und 800m (2:42,42 Min.) an den Start. Andreas Noell punktete im Speerwurf mit 22,80m für die siegreiche Mannschaft.

In der Klasse U12 belegten die Jungen der LG Bamberg den vierten und die Mädchen den zweiten Platz. Hervorragende Leistungen erzielten hierbei Mia Güthlein im Weitsprung mit 3,98m und im Ballwurf mit 41,5m sowie Julius Albert, der die 50m in 7,88 Sek. sprintete. -uw-

Bezirkevergleich Altersklasse M/W14 in Garmisch

4 Sportler der LGB verstärkten das Oberfrankenteam beim Vergleich der Bayerischen Bezirke der 13/14-jährigen Schüler. Im Bus ging es zusammen mit den Betreuerinnen Ilse Dörfler und Marianne Malzer-Ende schon am Samstag nach Garmisch. Nach einem Vorprogramm mit Besichtigung der Olympiaschanzen und des Olympiazentrums ging es am Sonntag um Teampunkte.

Julia Weber erreichte bei den Mädchen jeweils Platz 2 im Diskus- und Speer-wurf. Beide Male wurde sie jeweils nur um Zentimeter knapp geschlagen. Dennoch trug sie mit starken 37,29 m (Speer) und 30,67 m (Diskus) und jeweils 13 Rangpunkten viel zum Teamergebnis bei. Die erst 13-jährige Anna Betz kam über die 800m zum Einsatz. Sie konnte bei den 1 Jahr Älteren gut mithalten und steuerte in neuer pers. Bestzeit von 2:32,94 min 6 Rangpunkte für die Mannschaft bei.

Auch die beiden erst 13-jährigen Paul Ernst und Johannes Wehnert starteten auf der 800m Strecke. Beide liefen gegen die ältere Konkurrenz ein gutes Rennen und erreichten mit 2:27,38 min bzw. 2:34,88 min jeweils eine neue persönliche Bestzeit. ID

Bayern gewinnt mit Simone Schramm Arge Alp Cup in Bregenz

Im September lädt der bayerische Leichtathletik-Verband traditionell seine besten Athleten und Athletinnen zu seinen Vergleichswettkämpfen ein. Der ARGE ALP Vergleichswettkampf der Männer und Frauen mit acht Regionalmannschaften aus Italien, Österreich, der Schweiz und Deutschland fand diesmal in Bregenz statt. Simone Schramm, die bayerische Frauenmeisterin im Speerwurf und Vizemeisterin im Kugelstoß, war als einzige Athletin der LG Bamberg dazu eingeladen worden. Beeinträchtigt durch eine Erkältung wurde sie nur für das Kugelstoßen nominiert. Hier wurde sie mit ausbaufähigen 11,86 Meter Dritte. Als sie dann, sah dass der Speerwurfsieg mit 37,05 Metern wegging, war sie doch etwas enttäuscht, da sie in der Saison schon 44,33 Meter geworfen hatte. Dennoch verteidigte Bayern erneut seinen Sieg wie schon in den letzten Jahren, an denen Simone ebenfalls beteiligt war. Hinter dem weißblauen Gewinnerteam erreichten die Vertreter aus St. Gallen Platz zwei vor, Südtirol, dem Tessin, Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Graubünden. CS

Claudia Schramm nordbayerische Speerwurfmeisterin W50

In Wiesau ermittelten die nordbayerischen Senioren/innen ihre Meister. Von der LG Bamberg konnte Claudia Schramm im Speerwurf mit persönlicher Bestleistung von 23,69 Metern mit dem 500 Gramm Speer in der W50 den Titel holen. Heinrich Porsch wurde Vizemeister in der M70 in Kugelstoß (10,96 Meter) und Dritter im Diskuswurf (27,46 Meter).

Brendah Kebeya läuft neuen oberfränkischen Marathonrekord und gewinnt in Kassel

Quelle: Michael Bald

Höhentrainingslager in Kenia und anschließend oberfränkischer Rekord über die Marathondistanz– Brendah Kebeya läuft in die deutsche Marathonspitze-Spitze bei den Frauen

Brendah Kebeya, die Top-Langstreckenläuferin der LG Bamberg, hat ein mehrwöchiges Höhentrainingslager in Kenia absolviert, mit dem Ziel, nach ihrer Rückkehr nach Deutschland, ihre persönliche Bestzeit im Marathon beim Kassel EAM-Stadtmarathon zu verbessern. Zu diesem Zweck reiste sie in ihre Heimatstadt Eldoret. Eldoret ist die fünftgrößte Stadt in Kenia und liegt auf einer Seehöhe von 2116 Meter. Eldoret ist Geburtsort  vieler kenianischer Laufstars und als Trainingscamp auch ein beliebter Anlaufpunkt für viele nicht-kenianische Topläufer aus Europa, die dort gerne im Winter ihr Quartier aufschlagen. Auch Dieter Baumann trainiert zu seiner Zeit schon in Eldorat. Aufgrund der Höhe findet man in Eldorat das ganze Jahr über konstante, gemäßigte Temperaturen  zwischen 22° und 25° Celsius vor. Einer der berühmtesten Söhne der Stadt ist Kipchoge Keino, der mit seinen Olympia-Medaillen im Mexico 1968 (Gold über 1500m und Silber über 5000m) die Dominanz der kenianischen Langstreckenläufer bei großen Veranstaltungen einleitete. Brendah trainierte in der Trainingsgruppe von Ezekiel Kemboi, der selbst zweimal bei Olympia und viermal bei Weltmeisterschaften Goldmedaillen holte, jeweils über 3000m Hindernis. Sie absolvierte ein Trainings-Programm mit einem Laufumfang von bis zu 180km pro Woche. Für alle Trainingseinheiten hatte sie immer einen Mann als persönlichen Tempomacher  an ihrer Seite. Natürlich waren in Eldorat gleichzeitig auch viele kenianische Top-Läuferinnen und –Läufer im Training, wie zum Beispiel Geoffrey Kamworor, mehrmaliger Cross- und Halbmarathon-Weltmeister und Vivian Cheruyiot, Olympia-Siegerin 2016 über 5000m und viermalige Weltmeisterin die sich alle auf die europäische Straßenlauf-Saison im Herbst vorbereiteten, wo lukrative Preisgelder erreicht werden können. Auch Eliud Kipchoge, der neue Marathon-Weltrekordler von Berlin 2018  bereitete sich dort für seinen Marathon-Weltrekord vor.

Nach dieser Vorbereitung in Kenia kam Brendah erst ein paar Tage vor ihrem geplanten Marathon-Start in Kassel nach Deutschland zurück. Sie galt in Kassel beim EAM  jetzt nicht unbedingt als die Top-Favoritin bei den Frauen, wurde aber als Mitfavoritin erwähnt. Immerhin waren noch 2 weitere Kenianerinnen am Start und mit Ethaga Bontu Bekele noch eine Äthiopierin, die eine persönliche Bestzeit von unter 2:30 Stunden vorweisen konnte. Die eine Mit-Konkurrentin aus Kenia hatte ihren persönlichen Schrittmacher mit im Rennen, Brendah und die anderen Afrikanerinnen mussten jedoch ihre Renn-Taktik alleine bestimmen. Brendah reihte sich erstmal taktisch klug hinter ihren Mit-Konkurrentinnen aus Afrika ein. Nach eigener Aussage hätte sie zu diesem Zeitpunkt ein höheres Tempo laufen können. Die beiden anderen Kenianerinnen, auch die mit dem Schrittmacher, fielen relativ bald zurück. Ab km 22 kamen nur noch Brendah und die Äthiopierin Ethaga Bontu Bekele für den Sieg in Frage kamen. Die Äthiopierin beteiligte sich nicht mehr an der Führungsarbeit, aber Brendah hatte noch genügend Reserven. Ab km 33 konnte sie das Tempo nochmal deutlich verschärfen und sich deutlich von ihrer Mit-Konkurrentin absetzen und einen souveränen Sieg herauslaufen. Nach dem umjubelten Zieleinlauf mit einer Endzeit von 2:36:44 Stunden (oberfränkischer Rekord, persönliche Bestzeit und Platz 5 in der Deutschen Bestenliste) musste sie noch zur obligatorischen Doping-Kontrolle und anschließend zu Presse-Konferenz, wo sie alle Fragen in perfektem Deutsch beantworten konnte.

Die Saison ist für Brendah jetzt noch nicht beendet. Nachdem in dem für sie nach eigener Aussage taktisch geführtem Rennen noch Luft nach oben war, stehen noch weitere Rennen in diesem Jahr auf dem Programm und eventuell noch ein Marathon. Ob dabei die Bestzeit nochmal verbessert werden kann ist nicht vorhersehbar, denn dafür müssen immer alle Bedingungen optimal passen. Die Fernziele für nächstes Jahr stehen aber schon fest: Natürlich soll die Marathon-Bestzeit weiter verbessert werden. Da sie schon seit einiger Zeit mit dem Deutschen Christian Bareiß verheiratet ist, ebenfalls Marathonläufer und auch für die LG Bamberg startend, sollte sie voraussichtlich 2019 die deutsche Staatbürgerschaft erhalten. Damit verbunden ist das Startrecht bei Deutschen Meisterschaften und bei entsprechender Qualifikation auch für internationale Wettbewerbe für Deutschland. Nachdem die nationale Konkurrenz in Kenia ziemlich erdrückend wäre, ist es für Brendah sicher ein Vorteil, wenn sie sich dafür nur mit der Konkurrenz in Deutschland auseinander setzen muss.  TK

Roland Wild - König des Berglaufs

Im oberbayerischen Bad Kohlgrub fanden die bayerischen Meisterschaften im Berglauf der Senioren und Jugend (U18) statt. Auf der sieben Kilometer langen Strecke, meist auf Forststraßen, mussten 640 Höhenmeter überwunden werden. Edwin Singer (LG Allgäu) erreichte das Ziel an der Hörnlehütte in 34:05min. als erster und gewann somit die Altersklasse M35. Matthias Flade (DJK SC Vorra) wurde in dieser AK mit 35:11min. zweiter, gefolgt von seinem Mannschaftskameraden Sven Starklauf (35:16min.) Zwei Wochen nach dem Sieg bei der deutschen Berglaufmeisterschaft in der Altersklasse M50, schaffte Roland Wild von der LG Bamberg, auch die bayerische Berglaufmeisterschaft in dieser Klasse zu gewinnen. Mit  37:30min. erkämpfte er sich den Titel. Als schnellste Frau kam die W35-Athletin Kerstin Esterlechner (Lauffeuer Chiemgau) mit  40:49min. ins Ziel. Sibylle Vogler vom SC Kemmern gewann die  Altersklasse W70 in 59:35min. RLA

Wernsdörfer testet für Dublin Marathon

Beim 28. Messelauf Lauda-Königshofen startete Mario Wernsdörfer über die Halbmarathondistanz. Sein Ziel war 6 Wochen vor seinem diesjährigen sportlichen Highlight einen Testwettkampf zu absolvieren. Der Athlet der LG Bamberg qualifizierte sich durch seine im Frühjahr aufgestellte Marathonbestzeit von 2:23:13 für die am 28.10. stattfindenden Europäischen Polizeilaufmeisterschaften. Als einer der schnellsten deutschen Polizisten darf Wernsdörfer im Rahmen des Dublin Marathon die deutsche Auswahl in Irland vertreten. Beim Messelauf, welcher die Nachbarstädte Lauda und Königshofen verbindet, war bereits ab dem ersten Kilometer klar, dass dies für Wernsdörfer ein einsames Rennen werden würde. Die Vorgaben seines Trainers waren dennoch in diesem Wettkampf an seine Grenzen zu gehen, sodass der Streckenrekord das angestrebte Ziel war. Durch den auffrischenden Wind musste der Bamberger einige Sekunden einbüßen. Er erreichte das Ziel des Halbmarathons als Sieger mit über 6 Minuten Vorsprung in 1:09:25 und stellte ebenfalls einen neuem Streckenrekord auf. Diese Rennen diente sogleich um für Wernsdörfer und seinen Trainer Felix Hentschel eine Orientierung für die letzten harten Trainingswochen vor dem Dublin Marathon zu erlangen. MW

Kreismeisterschaften in der Kinderleichtathletik U12, U10, U8 im Stadion

Aufgrund des vollen Terminplans im Juni/Juli fanden die Kreismeisterschaften in der Kinderleichtathletik erst spät in der Saison statt. Dank vieler Helfer konnte die doch etwas aufwendige Veranstaltung mit Alternativdisziplinen (Hindernissprint, Additionsweitsprung bzw. Zonenweitsprung, Würfe mit verschiedenen Geräten sowie Biathlon bzw. Stadioncross) trotz einiger Unterbrechungen wegen kurzer Stürme mit Regen zeitgerecht und problemlos über die Bühne gebracht werden. Leider hatten  nur 2 Vereine (LG Forchheim, LG Bamberg/SV Waizendorf) gemeldet. Anscheinend legen andere Vereine wenig Wert auf derartige Wettkämpfe, die aber den teilnehmenden Kinder unheimlich Spaß machten und auch die vielen anwesenden Eltern begeisterten. So gingen insgesamt 9 Mannschaften - gemischt Mädchen und Jungs - an den Start.

Gerade die Jüngsten der U8 legten sich mächtig ins Zeug. Die Forchheimer „Löwen“ kämpften gegen die Waizendorfer „Turboschlümpfe“. Letztere gewannen den Hürdensprint und den Stabweitwurf, die Forchheimer siegten im Zonenweit-sprung und im Biathlon. Somit hatte zum Schluss jedes Team 6 Ranglistenpunkte auf seinem Konto, es gab nur Sieger und somit 2 Kreismeister.

Das größte Teilnehmerfeld gab es bei der U10. Zwei Forchheimer Mannschaften (die „Tiger“ und die „Pumas“) musste sich mit zwei Waizendorfer Mannschaften (die „Roten Panther“ und die „Rennmäuse“) messen. Die stärkste Mannschaft waren hier die Waizendorfer Roten Panther. Sie gewannen 3 ihrer Disziplinen (Hindernissprint, Zonenweitsprung und Biathlon). Nur im Werfen gab es noch Probleme, so dass hier nur der dritte Platz herauskam.  Mit 14 Ranglistenpunkten gewannen sie den Wettkampf jedoch deutlich und wurden Kreismeister. Ein Kopf an Kopf Rennen lieferten sich die beiden Forchheimer Mannschaften. Mal lagen die Tiger vorn (Zonenweitsprung und Biathlon), mal die Pumas (Wurf und Hindernissprint). Zusammen gab das für jedes Team 11 Ranglistenpunkte und somit 2x Platz 2. Den 4. Platz belegten die Rennmäuse des SV Waizendorf.

Bei den ältesten Sportlern der U12 traten neben den Forchheimer „Panthern“ die „Turboflitzer“ und die „Flotten Hüpfer“ des SV Waizendorf an. Auch hier waren alle begeistert bei der Sache und kämpften um jeden Punkt. Dennoch war der Ausgang eine klare Sache der „Turboflitzer“, die sämtliche Disziplinen (Additionsweitsprung, Hindernissprint, Wurf mit dem Reifen und Stadioncross) für sich entschieden und mit der Maximalpunktzahl von 12 Rangpunkten Kreismeister wurden. Der 2. Platz blieb den Forchheimer Tigern, dritter wurden die Flotten Hüpfer des SVW.

Es wäre wünschenswert wenn sich im kommenden Jahr mehr Vereine mit ihren Kindern beteiligen würden! ID

Kinderleichtathletik-Teamwettkampf am Freitag, 21.09.2018

Beginn: 17.00 Uhr
Wettkampfort: Fuchs-Park-Stadion Bamberg, Pödeldorfer Str. 182

Teammehrkampf U12 – Jg. 2007/2008:
50m Hindernis-Pendelstaffel, Additionsweitsprung,
Fahrradreifen-Weitwurf , Stadion-Cross;
Teammehrkampf U10 – Jahrgänge 2009/2010:
40m Hindernis-Pendelstaffel, Weitsprung-Staffel,
Schweifball-Weitwurf , Team-Biathlon;
Teammehrkampf U8 – Jahrgänge 2011/2012:
30m-Hindernis-Pendelstaffel, Weitsprung-Staffel,
Stäbchen-Weitwurf, Tandem-Team-Biathlon;

Ausschreibung:

Roland Wild deutscher Berglaufmeister M50

Am Brocken, dem höchsten Berg des Harzer Mittelgebirges fand die nationale Meisterschaft im Berglauf statt. Erstmals vergab der Deutsche Leichtathletikverband diese Titelkämpfe außerhalb Bayerns oder Baden Württembergs. Start für die 345 Männer und Frauen in den Altersklassen U20-75, war der Marktplatz in Ilsenburg, Sachsen Anhalt. Die ersten beiden Kilometer führten noch flach durch den Ort, dann ging es auf schmalen, steinigen Pfaden und Betonplatten stets steil Richtung Brockengipfel. Nach 11,7 Km und 890 Höhenmetern war das Ziel am ehemaligen Kolonnenweg der NVA erreicht. In 51:11 min schaffte dies als schnellster Maximilian Zeus (LG Telis Finanz Regensburg) und wurde wie schon 2017 deutscher Meister im Berglauf. Bei den Frauen gewann das U20-Talent Lisa Oed (SSC Hanau-Rodenbach) in 58:28 min. Durch die Erfolge in letzter Zeit ging Roland Wild von der LG Bamberg mit großen Erwartungen an den Start. Als jüngster in der Altersklasse M50 sollte es auf jeden Fall eine Medaille sein, so die Zielsetzung. Nach 1:00:22 Std. und gnadenlosem Kampf, erreichte Wild den Brocken. Damit gewann er den deutschen Meistertitel der M50 und freute sich über die Goldmedaille. Von der DJK/LC Vorra schaffte Matthias Flade ein sehr gutes Ergebnis. Mit 57:19 min. gewann er die Bronzemedaille der M35. RLA

Naomi Krebs - deutsche Vizemeisterin über 80 Meter Hürden W15

Die diesjährigen deutschen Jugendmeisterschaften der Leichtathleten fanden am Olympiastützpunkt Wattenscheid statt. Zum großen Saisonhöhepunkt reiste auch Naomi Krebs (W15) an. Die sprintstarke Athletin der LG Bamberg stellte sich hier zum ersten Mal nationaler Konkurrenz. Im Vorlauf über 80m Hürden konnte Naomi Krebs mit gewohnter Leichtigkeit in Führung gehen und das Rennen souverän für sich entscheiden. Mit einer Zeit von 11,65 Sek. verschaffte sich Naomi Krebs als zweitschnellste Athletin eine gute Ausgangsposition für den späteren Finallauf. Das Finale versprach große Spannung, da sich die Meldeleistungen der schnellsten Acht Hürdensprinterinnen nur um hundertstel Sekunden unterschieden. Im A Finale der U16 gelang Naomi Krebs ein schneller Start, sodass sie nach den ersten zwei Hürden in Führung gehen konnte. Die Sprinterin der LG Bamberg zeigte ein technisch sauberes, aber auch kämpferisches Rennen. Erst an der vorletzten Hürde gelang Johanna Paul (TuS Wunstorf) der Schulterschluss, sodass letztendlich das Zielfoto entscheiden musste. Mit 11,53 Sek. musste sich Naomi Krebs nur um 3 hundertstel Sekunden geschlagen geben und durfte sich über Platz zwei bei ihren ersten deutschen Meisterschaften freuen. Das Sprinttalent der Bamberger Athletin blieb auch auf nationaler Ebene nicht unentdeckt. So erfolgte nach gelungenem Finalauftritt die Einladung zum deutschen Sprintkader. NK

Brendah Kebeya - neuer oberfränkischer Halbmarathonrekord - 1:14:46

Brendah Kebeya von der LG Bamberg erhielt eine Einladung zum Olmütz- Halbmarathon in Tschechien. Die Veranstaltung gehört zu einer Serie von Straßenläufen mit Teilnehmern der Weltklasse. Der Olmütz-Halbmarathon zählt dabei zur höchsten Kategorie. Die Einordnung orientiert sich unter anderem an den organisatorischen Kriterien, aber vor allem an der Anzahl der teilnehmenden Spitzenläuferinnen und Läufer. Dementsprechend hatte es Brendah dann auch mit einigen Gegnerinnen im Weltklasseformat zu tun. Sie erreichte in diesem Elitefeld bei den Frauen in neuer persönlicher Bestzeit von 1:14:46 Stunden Rang 10. Damit verbessert sie auch ihren eigenen oberfränkischen Rekord. Siegerin des Rennens wurde die zweifache Halbmarathon- Weltmeisterin Netsanet Gudeta (Äthiopien) mit der Topzeit von 1:07:30 Stunden. TK

Gina Lückenkemper zu Gast in Bamberg

Wie sich Deutschlands schnellste Frau auf die Europameisterschaften vorbereitet.

Ein Bericht der ARD.

Link zur Mediathek

Naomi Krebs und Julia Weber süddeutsche Vizemeisterinnen

Bei den süddeutschen Meisterschaften der U16 in Walldorf gingen zwei erfahrene Athletinnen der LG Bamberg an den Start. Trotz der Hitzeschlacht am Wochenende konnten Julia Weber (W14) und Naomi Krebs (W15) sehr gute Leistungen abrufen.

Für Julia Weber war es der erste Wettkampf auf süddeutscher Ebene. Im fünften Durchgang des Speerwurfwettkampfes konnte Julia Weber als Fünfte der Meldeliste mit 37,10m die Führung übernehmen. Lediglich eine Athletin konnte sie noch im letzten Wurf des Wettkampfes übertrumpfen, sodass sich Julia Weber über die Silbermedaille im Speerwurf der W14 freuen durfte.

Naomi Krebs überzeugte mit einer neuen persönlichen Bestleistung über 80m Hürden. Im Zwischenlauf zeigte Naomi Krebs ein technisch sauberes Rennen und qualifizierte sich mit 11,49 Sek. für das Finale. Hiermit korrigierte Naomi Krebs ebenfalls ihren eigenen oberfränkichen Rekord um eine Zehntel Sekunde nach unten. Trotz Körperkontakt mit einer anderen Athletin und dementsprechender Beeinträchtigung des Laufes konnte sich Naomi Krebs die Silbermedaille im Finale erkämpfen (11,64 Sek.). Im Weitsprung belegte Naomi Krebs mit 5,45m Platz 5. Am zweiten Wettkampftag schwanden die Kräfte nach erneuten Vor- und Zwischenlauf über 100m, sodass sich Naomi Krebs im Finale mit Platz 4 über 100m begnügen musste (12,50 Sek.). NK

Anna Güthlein auf Platz 8 bei deutscher Jugendmeisterschaft

3 Tage dauerte die deutsche Jugend- Meisterschaft 2018 in Rostock. Die besten  Athleten aus ganz Deutschland der Jugend U18/U20 zeigten bei strahlendem Sonnenschein im Rostocker Leichtathletikstadion ihr Können.

Die Qualifikation für die Teilnahme an diesen nationalen Meisterschaften gelang 3 Athleten der LG Bamberg: Eva Dorsch (U18 400m), Luca Siegler (U20 100m) und Anna Güthlein (U18 Speerwurf).

Anna Güthlein  unter den besten acht deutschen U 18- Speerwerferinnen

Als einzige bayerische Werferin ihres Jahrgangs reiste die 16 jährige Athletin mit dem bayerischen Landestrainer Speerwurf Josef Schaffarzik in Rostock an.

Bei ihren zweiten deutschen Sommermeisterschaften gelang es Anna Güthlein, sich aus den 16 besten gemeldeten Werferinnen in Rostock für das Finale der besten 8 Speerwerferinnen Deutschlands zu qualifizieren. In dem starken Wettbewerb starteten auch 2 Athletinnen, die bei den U18 Europameisterschaft in Ungarn teilnahmen. Dem jüngeren Jahrgang angehörig zeigte die Bamberger Gymnasiastin eindrucksvoll ihre Wurfqualität im Feld der älteren Teilnehmerrinnen. Dabei verbesserte sie in einer gelungenen Serie von Würfen, gleich zweimal ihre persönliche Bestweite. Mit 44,90 Meter und Platz 8 fährt die ehrgeizige und trainingsfleißige Athletin überglücklich nachhause, wohlwissend, dass sie im nächsten Jahr noch einmal in der Altersklasse U18 antreten kann. Glückwünsche von der ehemaligen Speerwurf-Olymipasiegerin Petra Felke nahm sie stolz entgegen.

Ihre ersten deutschen Leichtathletikmeisterschaften in einem Stadionwettbewerb absolvierte Eva Dorsch, die bayerische Bronzemedaillengewinnerin über 400 m. Starker Wind und zu großer Respekt vor der Strecke ließen sie die ersten 100 Meter zu langsam angehen. Am Ende fehlten ihr nur drei Zehntel um mit ihren 59,00 Sekunden ins B-Finale einzuziehen. Mit dem starken Wind kämpfte auch Luca Siegler. Bei seinem 100 Meter Vorlauf der U20 bliesen ihn 2,5 Meter pro Sekunde ins Gesicht. Mit 11,35 Sekunden verpasste er den Zwischenlauf nur knapp. Auch Eva und Luca waren mit ihren Leistungen sehr zufrieden und haben nächstes Jahr die Chance in ihren Altersklassen antreten zu können. SG/CS

Bayerische Berglaufmeisterschaft: Silber für Mannschaft beim "Vertical Race"

Mittenwald: Mit dem Karwendellauf hat sich der Bayerische Leichtathletikverband den härtesten Berglauf Deutschlands für die Meisterschaften (Männer/Frauen und U23) ausgesucht. Der Start in der Mittenwalder Fußgängerzone befindet sich auf 912m, das Ziel an der Linderspitze im Karwendelgebirge, auf 2372m. Somit ergibt sich auf einer Streckenlänge von 11 Km eine Höhendifferenz von 1462m! Nicht umsonst gehört dieser Lauf in die Kategorie „Vertical Race“. Einer der extremsten Abschnitte führt 3Km über ein Geröllfeld, dass eher an einen abgetauten Gletscher, als eine Laufstrecke erinnert. Als Bayerischer Meister des letzten Jahres trat die Mannschaft der LG Bamberg zur Titelverteidigung an. 2017 noch mit Marco Sahm

(der sich dieses Jahr auf den Ironman konzentriert), wurden die Berglauferfahrenen

Athleten Roland Wild und Kevin Karrer am Karwendel von Jan Heusinger unterstützt.

Auf Anhieb gelang es auch dieser Mannschaftsbesetzung eine Medaille für die LG Bamberg zu gewinnen. Silber, der Lohn für die Qual. Gold ging an die neu gegründete LG Allgäu. In der Einzelwertung der Bayerischen Meisterschaft auf Platz 6 erreichte der gerade 50 gewordene Roland Wild in 1:20:26 Std. das Ziel. Gefolgt von Kevin Karrer (7.mit 1:21:15 Std.). Auch Jan Heusinger lieferte eine starke Leistung und sicherte als 15. (1:30:17 Std.) den Bamberger Mannschaftserfolg. Der Bayerische Einzeltitel ging bei den Männern an Michael Laur (1:14:48 Std./LG Allgäu). Regina Högl (1:20:32 Std./LG Region Landshut) siegte in der Frauenwertung.

Für den SC Kemmern startete Anke Friedl und gewann mit 1:34:47 Std. die Bronzemedaille. RLA

Naomi Krebs - Bayerische Dreifachmeisterin in der W15

In Kitzingen fanden bei hochsommerlichen Bedingungen die bayerischen Meisterschaften der U16 und U23 statt.

Naomi Krebs (W15) ging am ersten Tag der bayerischen Meisterschaften über 80 Meter Hürden an den Start. Den Vorlauf absolvierte sie souverän und konnte im Endlauf ihre Bestzeit nochmals steigern. Mit 11,59 Sekunden wurde Naomi bayerische Meisterin. Damit übertrumpfte sie ihren eigenen oberfränkischen Rekord und platzierte sich in den oberen Rängen der deutschen Bestenliste. Auch am zweiten Tag zeigte sie ihre Sprintstärke. Im Vor- und Zwischenlauf der 100 Meter kontrollierte Naomi das Feld mit Leichtigkeit und siegte im Endlauf überlegen in 12,41 Sekunden. Im darauffolgenden Weitsprungwettbewerb konnte die Athletin der LG Bamberg nochmals Kräfte mobilisieren und lieferte eine solide Sprungserie ab. Mit 5,60 Meter kam sie nahe an ihre persönliche Bestleistung heran, siegte damit und wurde einzige Dreifachmeisterin der Veranstaltung.

Julia Weber zeigte mit dem ersten Platz im Speerwurf der W14 und Bestleistung von 37,89 Meter ihr großes Wurftalent. Mit dieser Weite verfehlte sie nur knapp den bayerischen Rekord der Altersklasse. Einige weitere Würfe ihres 500 Gramm schweren Speers wurden leider ungültig gegeben. Tags zuvor gewann sie schon eine Silbermedaille im Diskuswurf. Bei windigen Bedingungen schlug ihr 1 Kilo schwerer Diskus bei 29,47 Meter auf.

Anna-Lena Genz lief über 400 Meter (U23) 59,33 Sekunden. und belegte damit den zweiten Gesamtrang. Die Studentin zeigte über die Stadionrunde während der ganzen Saison konstant gute Leistungen und belohnte sich mit der bayerischen Vizemeisterschaft.

Über eine Bronzemedaille konnte sich Christina Holzner im Kugelstoß freuen. Die Bamberger Lehramtsstudentin belegte mit einer ausgeglichen Serie den dritten Rang in der weiblichen U23. Ihr bester Versuch mit der vier Kilo schweren Kugel landete bei 11,58 Meter.

Die vierzehnjährige Anna Betz verpasst das Podest mit 7:13,09 Minuten auf 2000 Meter nur knapp. Interessant ist aber, dass sie mit ihrer Zeit immer noch schneller war als sie Siegerin in der W15. Julia Hofgärtner (W15) belegte mit 2:32,51 Minuten im 800 Meter Lauf den 8. Platz und Isabelle Ernst sammelte bei ihrem 300 Meter Lauf (45,68 Sekunden) erste Erfahrungen auf bayerischer Ebene.

Bei den Jungen kamen zwei Athleten in die Endkämpfe. Von einer Erkältung geschwächt belegte Luca Siegler im 100 Meter Finale der Junioren mit 11,50 Sekunden den 6. Platz bei 1,6 Meter Gegenwind. Lars Raffel erreichte in einem gut besetzten Kugelstoßwettkampf mit persönlicher Bestleistung von 11,43 Meter den 8. Platz. MW/NK/DH

Bayerische Meisterschaften in Erding - Gold im Speerwurf

In Erding trafen sich Bayerns beste Leichtathleten bei sommerlichen Temperaturen, um in den Altersklassen der Männer/Frauen sowie den Jugendklassen U20/U18 ihre Meister/innen zu ermitteln. Bei der professionell ausgerichteten Zweitagesveranstaltung waren auch Teilnehmer der LG Bamberg erfolgreich.

Einen starken Speerwurfwettbewerb lieferte Lehramtsstudentin Simone Schramm in der Frauenklasse ab. Aufgrund der großen Teilnehmerzahl wurde der Wettbewerb mit 16 Athletinnen auf Sonntagvormittag vorverlegt. Zehn Werferinnen hatten dabei Meldeleistungen von über 40 Metern vorgelegt. Deshalb war die erste Vorgabe den Endkampf der besten acht Athletinnen zu erreichen. Simone, die letztjährige bayerische Juniorenmeisterin, machte es dabei besonders spannend. Nach einem zu kurzen ersten Wurf, hatte sie den Zweiten knapp übertreten. Mit all ihrer Routine warf sie im dritten Versuch 40,56 Meter, was Platz sieben nach dem Vorkampf bedeutete. Im fünften Durchgang lieferte sie dann ihr Meisterwerk ab. Der 600 Gramm schwere Speer schlug bei 44,33 Meter auf. Damit verbesserte sie ihre Bestleistung aus dem Jahr 2012 deutlich und ging in Führung. Da im sechsten Durchgang keine ihrer Konkurrentinnen aus dem Freistaat weiter werfen konnte, wurde sie, für alle überraschend, bayerische Meisterin in der Frauenklasse. Die Freude auf Bamberger Seite war riesig. Wie stark diese Leistung einzuschätzen ist, zeigt, dass bisher noch nie eine Athletin aus der Domstadt einen Wurfwettbewerb in der Frauenklasse in Bayern gewonnen hat. Am Tag zuvor hatte sie bereits ein weiteres Glanzstück abgeliefert. Im Kugelstoßen der Frauen verbesserte sie ebenfalls ihre persönliche Bestleistung. Die vier Kilo schwere Kugel schlug bei 12,98 Meter auf. Damit wurde sie Vizemeisterin, auch das hatte bisher noch keine Bambergerin erzielt. Äußerst erfolgreich zeigten sich aber auch die weiteren Teilnehmer der LG Bamberg. Allen voran Samuel Düsel. Auf der blauen Laufbahn überraschte er seine Konkurrenten über die 400 Meter in der U20. Schon letztes Wochenende wurde er bayerischer Vizemeister im Fünfkampf, nun holte er sich eine weitere Silbermedaille. In einem kämpferisch starken Lauf blieb die Uhr für ihn bei seiner neuen Bestzeit von 50,78 Sekunden stehen. Eine weitere Medaille ging bei den 400 Meter Wettbewerben nach Bamberg. In der U18 holte sich Eva Dorsch auf der kräfteraubenden Strecke Bronze. Vor 14 Tage hatte sie an gleicher Stelle schon ihr Talent bei den Süddeutschen Meisterschaften gezeigt. Diesmal ging es darum, Erfahrung zu sammeln und die Taktik für eine optimale Laufeinteilung herauszufinden. Jetzt lief sie die ersten 200 Meter schneller an und am Ende verbesserte sie ihre Bestzeit auf 58,22 Sekunden. Zu Atem gekommen waren ihre ersten Worte: „Nun können die deutschen Meisterschaften in Rostock kommen!“

Zu den deutschen Jugendmeisterschaften möchte auch Anna Güthlein. Eine leichte Verletzung am Wurfarm verhinderte, dass sie ihre volle Leistungsfähigkeit abrufen konnte. Sie warf den 500 Gramm Speer bei windigen Verhältnissen auf gute 42,12 Meter und wurde damit Vierte in der U18.

In die Endläufe der Sprintdisziplinen der Frauenklasse schaffte es Lisa Koßmann. Nach schönem Vorlauf in 12,50 Sekunden bei Gegenwind wurde die Bamberger Studentin Achte über die 100 Meter in 12,51 Sekunden. Noch besser lief es am nächsten Tag für sie über die 200 Meter. In 25,61 Sekunden wurde sie Sechste. Überrascht hat auch Luca Siegler im 100 Meter Wettbewerb der M20. Ohne eigentliches Sprinttraining lief der angehende Bundespolizist im Vorlauf 11,17 Sekunden (Bestzeit). Pech hatte er jedoch im Endlauf. Erst gab es einen Fehlstart, so dass erneut gestartet werden musste. Als dann beim zweiten Start der Läufer neben ihm bei 60 Meter eine Zerrung bekam, aufschrie und hinfiel, brachte dies Luca aus dem Rhythmus. Bei 11,31 Sekunden blieb die Uhr stehen, was Platz sechs bedeutete. Ebenfalls Platz sechs erreichte Jakob Löblein. Mit übersprungenen 1,78 Meter in der U18 reizte er aber nicht ganz sein Potential aus. In den Endkampf im Dreisprung der U18 hat es auch Weike Markert geschafft. Mit 9,97 Meter wurde sie Siebte in der technisch anspruchsvollen Sprungdisziplin. Unter die besten Acht schaffte es auch Tim Frank. Über 800 Meter-lief er in einem taktischen Rennen 2:04,16 Minuten. Damit wurde er ebenfalls Siebter in der U18. Besonders gefreut hat sich Sara Weichert. Die diesjährige bayerische Hallenmeisterin der Frauen über die 800 Meter hatte es mit übermächtiger Konkurrenz zu tun. Mit 2:19,88 Minuten verbesserte sie ihre Bestzeit und wurde Neunte. Gleiche Platzierungen erzielten Camilo Fischer in der U20 über 800 Meter in 2:03,78 Minuten (Bestzeit) sowie Mona Loch im Weitsprung der U20 mit 4,69 Meter. CS

Julia Weber trifft Olympiasieger

Ein umfangreiches Teilnehmerfeld aus der ganzen Welt traf sich am Wochenende bei sonnig, windigen Wetter auf der neuen Anlaufbahn der Anlage in der Jenaer Oberau. Beim 3. internationalen Speerwurfmeeting ging das Bamberger Wurftalent Julia Weber an den Start. Trotz Nervosität und trainerloser Vorbereitung, warf sie an diesem Tag den 500g-Speer auf eine Weite von 34,79 m und erlang den 1. Platz in Ihrer Altersklasse. Höhepunkt war die Siegerehrung, die von Thomas Röhler (Olympiasieger) durchgeführt wurde. Eigenhändig nahm sie den von ihm überreichten Siegerpreis, einen 500g-Speer, Marke Nordic, in Empfang. Am nächsten Tag erlebte sie die Top-Athleten Thomas Röhler, Andreas Hofmann usw. hautnah in Aktion. kw

Samuel Düsel bayerischer Vizemeister im Fünfkampf

Samuel Düsel von der LG Bamberg hat wieder einmal einerseits seine Vielseitigkeit, andererseits auch sein Leistungsvermögen und seine Klasse in vielen Disziplinen gezeigt. Die Sportler der Altersklasse U20 ermittelten in Garmisch- Partenkirchen ihre bayerischen Meister im Mehrkampf. Hatte sich Düsel im vergangenen Jahr noch mit dem dritten Platz begnügen müssen, so kam er diesmal in einem starken Wettkampf mit mehreren Bestleistungen auf den zweiten Rang und wurde somit bayerischer Vizemeister. Gleich zu Beginn gelang ihm über die 100 Meter mit 11,48 Sekunden ein toller Lauf in neuer Saisonbestzeit und mit dem zweiten Platz zunächst ein gutes Polster. Im Weitsprung bei böigem Wind mit 5,80 Metern und im Kugelstoßen mit 9,31Metern blieb er etwas unter seinen Möglichkeiten. Dennoch lag er nach diesen drei Disziplinen aussichtsreich auf dem dritten Rang, nur einen Punkt hinter dem Zweiten. Gewohnt kämpferisch zeigte er sich dann in seiner Lieblingsdisziplin Hochsprung, wo er mit neuer persönlicher Bestleistung von 1,85 Metern die Konkurrenz beeindruckte und die zweitbeste Leistung im Feld erreichte. Nach dem langen Wettkampftag demonstrierte er schließlich über die 400 Meter seine Sprintausdauer und gewann diese Disziplin überzeugend in ebenfalls neuer persönlicher Bestzeit von 51,34 Sekunden. In der Endabrechnung waren es für Düsel dann 3169 Punkte, eine neue persönliche Bestleistung für ihn im Fünfkampf und der Titel bayerischer Vizemeister. ID

Lars Reichelt zurück auf der Bahn

Vor genau 20 Jahren schloss Lars Reichelt, der damals 19jährige Mittelstreckler der LG Bamberg, bei den deutschen Jugendmeisterschaften mit dem 5. Platz ab. Danach opferte der sechsfache bayerische Landesmeister und vierfache Vizemeister seiner komplexen Berufsausbildung die Leichtathletik. Diese Saison packte es ihn: „Ich will zurück auf die Bahn!“ Bei den nationalen Senioren-Meisterschaften in Mönchengladbach feierte er mit 2:03,22 Minuten über 800 m – wieder als Fünfter – ein glänzendes Comeback. Die spezifische Vorbereitung kam zwar noch zu kurz, aber in der kommenden Saison möchte er sich weiter vorn platzieren, zumal mit dem Wechsel in die höhere Altersklasse M40 er dann zu den Jüngeren gehört. SCM

Süddeutsche Meisterschaften - Erding

In Erding trafen sich Süddeutschlands Leichtathleten aus den Landesverbänden Baden, Bayern, Württemberg, Pfalz, Hessen, Rheinhessen, Rheinland und Saarland um ihre Meister zu küren. Die kleine Abordnung der LG Bamberg errang dabei ansprechende Ergebnisse.

Eine rasante läuferische Entwicklung zeigte Eva Dorsch, die letztjährige bayerische Vizemeisterin über 800 Meter der W15, in den letzten Wochen. Die Gymnasiastin hat aktuell die Stadionrunde zu ihrer bevorzugten Wettkampfstrecke gewählt. In einem stark besetzten Feld lief sie taktisch klug und verbesserte ihre Bestzeit auf 58,61 Sekunden. Damit wurde sie achte im Gesamtklassement der U18 und qualifizierte sich für die deutschen Meisterschaften in Rostock. Wie stark ihre Zeit einzuschätzen ist, zeigt, dass keine Bamberger Jugendläuferin jemals die 400 m schneller absolviert hat. Eine weitere schöne Endkampfplatzierung gab es für Anna Güthlein. Mit 39,79 Metern wurde sie Sechste im Speerwurf in der U18. Deutlich bessere und eigentlich gültige Würfe wurden durch das Kampfgericht nicht gewertet. Glücklicherweise hat sie sich bereits vor Wochen für die deutschen Jugendmeisterschaften qualifizieren können. Nicht alle Tage kommt es für eine Bamberger Athletin vor, gemeinsam einen Wurfwettbewerb mit einer nominierten Europameisterschaftskandidatin zu absolvieren. Im Kugelstoß der Frauen hatte Simone Schramm die Ehre gegen Alina Kenzel, eine 18 Meter Stoßerin, anzutreten. Mit 12,77 Metern wurde die Lehramtsstudentin der LG Bamberg in der Gesamtabrechnung gute Sechste. Weitere Ergebnisse/Frauen: Lisa Koßmann: 200m, 26,00 Sekunden, Anna-Lena Genz: 59,24 Sekunden. CS

25 Goldmedaillen bei Bezirksmeisterschaften in Ebermannstadt

Wie schon an den letzten Wochenenden im Mai und  Juni stand auch an diesem Wochenende ein weiterer Großwettkampftag  für die oberfränkischen Leichtathleten  in Ebermannstadt an. Die Altersklasse U20 und U16 ermittelten ihre Bezirksmeister,  die U14 ihre Kreismeister im Kreis Süd Bamberg/Forchheim.  Ein Rahmenprogramm gab es für die 10 u. 11jährigen in der U12.

Mit 25  Gold- , 9  Silber- und 10 Bronzemedaillen war die LG Bamberg in der Altersklasse U20 und U16  der fleißigste Titelsammler bei diesen Oberfränkischen Meisterschaften ; Bei der U14 gewannen die Athleten der LGB 11 Kreismeistertitel, 9x Platz 2  und 5x 3. Platz.

Es wurden zum Teil hochwertige Leistungen geboten, allen voran von Naomi Krebs (W 15), die in drei Disziplinen alle Titel souverän abräumte. So sicherte sie sich im Weitsprung in ihrem letzten Versuch die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft mit 5,45m, überzeugte bei den 80m Hürden mit 12,07s und siegte überlegen über die 100m in starken 12,29 sec. In den anderen Disziplinen der W 15 gab es ebenfalls Bamberger Siege. Es gewann Isabelle Ernst über die 300m in 45,96 sec, vor Elke Noell auf Platz 2 in 46,96 s . Elke bewies ihre Vielseitigkeit mit Platz 2 über 80m Hürden mit neuer pers. Bestzeit von 13,74s und  im Weitsprung,  wo sie mit 4,62 m auf dem 3. Platz landete.   Ganz oben auf dem Treppchen stand  noch Julia  Hofgärtner, die ihren 800m Lauf in ordentlichen 2:36,19 gewann.

Bei den Mädchen der U20 gab es Titelträger durch Julia Müller, die die 200m in 28,11 sec gewann. Annika Lang (U18) traute sich zum ersten Mal an die 400m Stadionrunde und gewann in passablen 65,01 sec. Die 100m beendete sie als Dritte in 13,95s.  Im Weitsprung gab es einen Dreifachsieg mit Siegerin Susanne Noell, 4,86m, Zweite Mona Loch 4,78 m und Dritte Emilia Schablitzki, die mit 4,63m neue pers. Bestleistung sprang. Den Dreisprung entschied Weike Markert mit neuer pers. Bestleistung von 10,01m für sich, womit sie die A-Quali für die Bayer. Meisterschaften hat.  Die U18 Athletin Emma Leisgang  holte sich den Titel im Kugelstoßen mit 7,81m wie auch im Diskuswurf mit 21,66m.  Der Staffelsieg der 4x100m Staffel ging in 54,22 sec. an die LGB:  Annika Lang, Elke Noell, Emilia Schablitzki und Susanne Noell liefen ein ordentliches  Rennen mit technisch sauberen Wechseln.

Nur 1 cm fehlte dem Wurftalent Julia Weber  in der W 14 beim Kugelstoßen zum Sieg.  Mit ordentlichen  10,15 m musste sie sich mit Platz 2 zufrieden geben. Dafür holte sie sich im Speerwurf mit 35,94 und im Diskuswurf mit 29,51m  dank ihrer guten Leistungen  beide Titel. Platz 2 sicherten sich Lioba Sterzl über die 2000m in 8:13,40 min und Maria Kistner über die 800m in 3:07,64 min.

Die 4x100m Staffel der U16 Mädchen belegte mit Lara Fleischmann, Isabelle Ernst, Charlotte Gerster und Lioba Sterzl den 2. Platz in 55, 23 s hinter dem TS Lichtenfels.

Auch bei den Jungs gab es glanzvolle Leistungen. Die Altersklasse U 20 dominierte mit 11 Titelgewinnen! Das Sprinttalent der LGB Luca Siegler gewann den 100m Lauf in 11,48s, auf Platz 3 lief Oliver Leibbrand in 12,02 s vor dem U18 Athleten Kaiser Lukas, (12,15 s). Weitere Titel holten sich der U18 Hochspringer Jakob Löblein in respektablen 1,84m, der ebenfalls der U18 angehörende Lukas Kaiser landete im Weitsprung mit neuer pers. Bestleistung bei 6,35m, was erfolgversprechende Leistungen für die Bayerischen Meisterschaften sind . Platz 3 belegte Jakob Löblein noch im Weitsprung mit 5,67m vor Baptist Schlicht, der mit 5,65m seine Bestleistung verbesserte.  Zuversichtlich kann Samuel Düsel, letztjähriger Dritter bei den Bayerischen Mehrkampfmeisterschaften nächste Woche nach Garmisch fahren.  Im Alleingang holte er sich den Titel über 400m in ordentlichen 53,46 min und mit 1,81 m im Hochsprung (Pl. 2) konnte er zufrieden sein. Camilo Fischer wurde Erster über die 800 m in schönen 2:06,70 min und Zweiter über die 800m in 25,16 s, die technisch anspruchsvollen 110m Hürden gewann  Oliver Leibbrand  in 16,11 s.

Christian Baumgartl, ebenfalls  Mehrkämpfer,  sicherte sich alle Titel bei den Wurfdisziplinen. So gewann er mit neuer pers. Bestleistung das Kugelstoßen überlegen mit 11,83m, das Diskuswerfen mit passablen 32,98m und auch den Speerwurf mit guten 41,29m. Er siegte noch im Dreisprung mit 10,36m und wurde Zweiter im Weitsprung mit 5,85m und Dritter im 800m-Lauf mit 2:20,71min.   Mit nahezu perfekten Wechseln gewann  die 4x100m Staffel in  45,09 s  mit Luca Siegler, Samuel Düsel, Oliver Leibbrand und Christian Baumgartl.

In der U16  überzeugte Lars Raffel (M15) im Kugelstoßen. Mit neuer pers. Bestleistung von 12,16m landete er auf Platz 2. Benedikt Utzmann (M14) qualifizierte sich für den 100m Endlauf und sprintete in 12,79 sec auf das Podest, Platz 3.

Bei den gleichzeitig durchgeführten Kreismeisterschaften der U14 zeigte sich auch die LGB vor Ebermannstadt und Forchheim  mit z.T. eindrucksvollen Leistungen.

Beim 800m Lauf der W12 dominierten die Bamberger Mädels schon mit hochkarätigen Zeiten:

1. wurde Emma Lindner in 2:32,04 min, vor Julia Barth, 2:32,14 min, Platz 3 Theresa Andersch 2:37,01 min,  4. wurde Jule Lindner in 2:43,84 min. Eine klasse Leistung zeigte Emma Lindner auch im Hochsprung. Hier gewann sie in  1,36m, ihre Schwester Jule belegte Platz 3 mit 1,15m.  Bei den 75 m lief Jule Linder  11,18 s und freute sich über die zweite Bronzemedaille. Hier siegte die Ebensfelderin Lucie Geier die sich mit starken 10,88 s  für den Endlauf qualifiziert hatte in 11,03 s. Auch bei den ein Jahr älteren (W 13) gab es  für die LGB Kreismeister und Podestplätze: Den Hochsprung gewann Leonie Neundorfer mit starken 1,41m, Platz 3 belegte sie bei den 60m Hürden in 11,74sec, Gold gewann Anne Maier beim Speerwurf mit neuer pers. Bestleistung von 18,11 m. Zweite wurde im Ballwurf (200gr.) Hannah Kühnert mit 27,50m. Marie Gerner stand mit dem 2. Platz im Weitsprung (4,19m) und Platz 3 im Endlauf 75m (11,40s) 2x auf dem Treppchen. Alles geklappt hat auch bei der 4x75m Staffel der U14. Carina Schmaus, Leonie Neundorfer, Marie Gerner und Emma Lindner siegten souverän in 42,89 s.

Zwei Titel sicherte sich auch Finn Friedemann (M 12) bei den 75 m in 11,62 sec. und im Weitsprung mit 3,52m. Den 3. Podestplatz errang er über die 800m, wo er sich mit 2:56,40 Platz 2 erkämpfte.

Die Jungs (M13) der LGB setzten sich in allen Laufwettbewerben durch. Nils Urbanik gewann überlegen mit hochwertigen 10,04 s den 60m Hürdenlauf vor Leo Folgmann, der mit 10,99s ebenfalls  pers. Bestleistung lief. Die gleiche Reihenfolge gab es noch bei den 75 m 1. Nils Urbanik (10,57s),  2. Leo Folgmann (10,94s), und beim Hochsprung 1. Nils 1,36m vor Leo 1,33m und Ioannis Mitsioulis 1,30m. Den Kreistitel über die 800m holte sich in guten 2:36,66 min Johannes Wehnert , er gewann auch Silber im Weitsprung mit 3,99 vor Ioannis der mit 3,92 Platz 3 belegte. Die vier Jungs ließen sich auch den Sieg über die 4x75m nicht nehmen, sie gewannen in  43,56 s.

In der U12 zeigten die jüngsten Talente vom SV Waizendorf ihr Können.

Dreifach-Siegerin wurde die 10jährige Naomi Anaka. Sie gewann überlegen die  50 m in 8,08 s., den Weitsprung mit pers. Bestleistung von  3,85 m und den  Ballwurf mit soliden 26,00 m. Auch ihre Vereinskameraden belegten vordere Plätze.  Julius Albert  (M10) siegte über 50m in 7,90s vor Christoph Kirchner 7,98s. Im Weitsprung holte sich Julius mit guten 3,72m seine zweite Goldmedaille, auf Platz 3 landete Christoph Kirchner (3,39m), beim Ballwurf belegte  Julius  Platz 2 (28 m), vor Max Maier (25,5m). Mit 2. Plätzen  musste sich Jan Leipold (M 11) zufrieden geben, wobei er in allen Disziplinen mit einer neuen pers. Bestleistung auftrumpfen konnte. ( Pl.2  50m 8,34 s, Pl.2 Weit 3,88 m, Pl.2 Ball 34m). ID

Brendah Kebeya läuft neuen oberfränkischen Rekord im Halbmarathon

In Ölmütz (Tschechien) verbesserte Brendah Kebeya den oberfränkischen Halbmarathonrekord auf 1:14:43 Stunden. Bericht folgt

"Polizei Bayern" schnellste "Firma der Welt"

Im Rahmen des J.P. Morgan Corporate Challenge Championship trafen sich auch dieses Jahr wieder die schnellsten nicht Profiläufer der Welt. Die J.P. MORGAN Corporate Challenge ist ein Firmen- und Behördenlauf, welcher in 13 Städten weltweit ausgetragen wird und sich jeweils die besten Teams der einzelnen Städte im darauffolgenden Jahr im Finale, dem Championship, gegeneinander messen. 2017 konnte sich die Mannschaft der Bayerischen Polizei in Frankfurt über die Distanz von 5,6 km gegen knapp 63000 Teilnehmer durchsetzen und den Sieg in der Männermannschaft erlaufen. Dadurch qualifizierte Sie sich für das in diesem Jahr stattfindende Finale in Boston. Die Bayerische Polizei wurde bei der inoffiziellen Firmenlauf-Weltmeisterschaft, wie es der Veranstalter selbst bezeichnet, durch Patrick und Dominik Karl (Beide TV Ochsenfurt), Benjamin Wegler (TSG Roth) und den für die LG Bamberg startenden Wahl-Würzburger Mario Wernsdörfer vertreten. Das Championship-Rennen wurde 5 Minuten vor der "normalen" jährlichen J.P. MORGAN-Corporate Challenge Boston gestartet, sodass die 156 Finalstarter aus den 13 Städten die Besten unter sich ausmachen konnten. Hierunter waren auch die mehrfachen Champions aus Johannesburg, die u.a. mit einem ehemalligen Weltklasseläufer (Marathon WM 2009 Platz 10 in 2h10) dieses Jahr am Start waren. Im Laufe des Rennens kristallisierte sich sehr schnell eine TOP 3 Platzierung für das bayerische Team heraus. Patrick Karl legte hierfür mit einem herausragenden Einzelgesamtplatz 2 in 16:45 für die 5,6km den Grundstein. Ihm folgten mit ebenfalls sehr guten Leistungen auf Platz 5 Mario Wernsdörfer (17:45), welcher nach einer Verletzungsphase erst wieder wenige Wochen in Training ist, und auf Platz 6 Dominik Karl (17:53). Die Mannschaft komplettierte auf Platz 16 Benjamin Wegler (18:31) mit einem ebenfalls beachtlichen Rennen. Aufgrund dieser kompakten Mannschaftsleistung ließen die Polizisten des Freistaates Bayern nicht nur die Favoriten aus Johannesburg hinter sich, sondern konnten auch überraschend Platz 1 sichern. Mit einem Abstand von knapp zwei Minuten folgten die Teams der Firma PWC aus New York und AON aus London. Bei der anschließenden Winner Ceremony wurde somit das Team "Polizei Bayern" zur schnellsten Firma der Welt gekürt. MW

Oberfränkische Vierkampf-Meisterschaften in Wunsiedel

Bei perfekten Bedingungen fanden am Wochenende in Wunsiedel die Ofr. Meisterschaften im Vierkampf der Altersklasse M/W U16/U14 statt.

Mit einer Mannschaft der männlichen Jugend U14 und einer Mehrkämpferin beim Rahmenwettbewerb der weiblichen Jugend U18 reiste die LG Bamberg ins östlichste Oberfranken.

Bei den 12jährigen konnte sich überraschend Andreas Noell als Oberfränkischer Meister durchsetzten. Aufgrund seines starken Wurfergebnisses von 39m und persönlicher Bestleistung von 3,70m im Weitsprung gewann er den Vierkampf mit 1358 Pkt.  Seine Vereinskameraden starteten alle schon in der M13. Hier holte sich Nils Urbanik knapp geschlagen die Silbermedaille mit 1668 Punkten. (75m 10,65s-Weit 4,23m-Hoch 1,46m-Ball 40m). Er punktete vor allem im Hochsprung mit einer  neuen pers. Bestleistung von 1,46m, und im Ballwurf mit der Bestweite von 40m. Leo Folgmann erreichte einen guten 4. Platz mit 1553 Pkt. (10,81s-3,88m-1,42m-34m). Auch er profitierte von seinem guten Hochsprung- Ergebnis von 1,42m.Platz 5 belegte Julius Lehner mit 1457Pkt. (11,28s-4,32m-1,26m-32m),  Achter wurde Ioannis Mitsiouls (11,76s-3,82m-1,26m-30m) mit 1346 Punkten.

Durch diese guten Einzelleistungen holten sich die 5 Athleten der LGB in der Mannschaftswertung den Meistertitel vor der Mannschaft der LG Fichtelgebirge.

Im Vierkampf der WU18 testete Jana Kraus ihre Vielseitigkeit und konnte mit ihren Leistungen durchaus zufrieden sein! Ihre Ergebnisse: 100m Hürden 16,63s; Hoch 1,46m; Kugel 8,80m; 100m 14,22s. Mit 2237 Punkten  siegte sie vor Isabel Keil (1549 Pkt.) aus Bayreuth. ID (Ilse Dörfler)

Brendah Kebeya bayerische Meisterin über 10km mit oberfränkischen Rekord

Brendah Kebeya (LG Bamberg) heißt die diesjährige Bayerische  Meisterin über die 10-Kilometer-Distanz auf der Straße. In einer Hitzeschlacht setzten sie sich in Mettenheim gegen den Rest der Konkurrenz durch. Auf einer flachen aber kurvenreichen Strecke starteten insgesamt 177 Läuferinnen und Läufer bei den Landestitelkämpfen.

Eigentlich war bei den Frauen aufgrund der Meldeliste ein spannendes Rennen zu erwarten, doch Brendah Kebeya verdeutlichte von Anfang an ihre Titelambitionen. Bereits nach zwei Kilometern lag sie im Verfolgerfeld der dreiköpfigen Spitzengruppe des Gesamtfeldes von einigen mitfavorisierten Männern umgeben. Mit einer Zeit von 33:37 Minuten kam die 26-Jährige als neunte des Gesamtfeldes ins Ziel, und verbesserte damit ihre persönliche Bestzeit um fast eine Minute. Damit korrigierte  sie nicht nur ihren eigenen Oberfränkischen Rekord auf dieser Distanz, damit ist sie jetzt in der Deutschen Spitze bei den Frauen angekommen. In der aktuellen Deutschen Bestenliste  hat sie jetzt die fünftbeste Zeit in diesem Jahr. Nur ein bzw. zwei Sekunden vor ihr rangieren da prominente Namen wie Olympia-Teilnehmerin Corinna Harrer oder Weltmeisterschaft-Teilnehmerin Katharine Heinig. TK

Mia Güthlein siegt überlegen bei mittelfränkischen Mehrkampfmeisterschaften

Am Sonntag startete die U12 Athletin der LG Bamberg  Mia Güthlein bei ihrem ersten 4-Kampf in Eckental. Mit 1621 Punkten war sie mit 200 Punkten Vorsprung ihrer Konkurrenz überlegen. Neue persönliche Bestleistung erzielte sie mit 1,26m im Hochsprung. SG

 

Anna Güthlein wirft Qualifikation für deutsche Meisterschaft

Auf der Jagd nach der Norm für die deutschen U18-Meisterschaften siegte die Bamberger Gymnasiastin Anna Güthlein bei den mittelfränkischen Meisterschaften mit 44,33 Metern. Das war zum dritten Mal in Folge die Eintrittskarte für die nationalen Titelkämpfe Ende Juli in Rostock. SG

40 Titel für die LG Bamberg bei oberfränkische Meisterschaften der Männer / Frauen männlichen/weiblichen Jugend U18, U14

Ja, die oberfränkische Leichtathletik hat seit Jahrzehnten ihr zentrales Netzwerk in Bamberg: Und wer sich bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften für die perfekte Organisation durch die LGB bedankte, gönnte ihr auch den Eigennutz beim Fischzug von 40 Titeln.

In der Männerklasse sorgten zwei Gäste für Höchstleistungen, nämlich Moritz Hecht (LG Forchheim) als Doppel-Sprintsieger über die 100 m und 200 m in prächtigen 10,90 bzw. 22,04 Sekunden und der Bayreuther Hochspringer Danill Zozuliak, der nach übersprungenen 1,95 m an den 2,00 Metern knapp scheiterte. Zwei 18jährige  Bamberger Jugendliche griffen bei den Männern erfolgreich nach dem Meistertitel: Christian Camillo Fischer mit imponierendem Endspurt über 800 m in 2:04,32 Minuten und Dreispringer Leo Seubold (12,53 m). Die Titel im Kugelstoß (13,41 m) und Speerwurf (54,18 m) gingen an Daniel Schulz vom TSV Breitengüßbach.

In der Frauenklasse gab es auf den Laufstrecken einen Bamberger Durchmarsch von 100 m bis 800 m: Lisa Koßman hatte über 100 m (12,76) und 200 m (25,77) die Sprintkonkurrenz sicher im Griff, ebenso die Langsprinterin Anna-Lena Genz über 400 m (59,44 Sekunden) und Mittelstrecklerin Sara Weichert (800 m in 2:22,24 Minuten). Nach guten Leistungen längst schon lange etablierter Bambergerinnen wie Nadine Krüger (100 m Hürden 16,41 Sekunden) und Eva Saffer (Dreisprung 11,01 m) warf auch Simone Schramm die drei von ihr erwarteten Siege in die Waagschale: Kugel 11,90 m; Diskus 37,25 m; Speer 42,48 m. Im Hochsprung ging der Titel an Lisa Rudel (TS Lichtenfels) mit 1,60 m.

Eine Bamberger Talent-Show bot die weibliche Klasse der U18. Der 15jährigen Naomi Krebs genügten Trainingsleistungen (200 m 26,22 Sekunden; Weit 5,31 m) zu überlegenen Siegen. Von den fünf 16jährigen im LGB-Team beeindruckten Eva Dorsch mit einem eleganten Sprint über die quälenden  4 Eva Dorsch mit einem eleganten Sprint über die quälenden  400 m in wertvollen  59,29 Sekunden und Anna Güthlein mit dem Speer  (39,04 m). Da mochten sich Jana Kraus (100 m Hürden 16,87 Sekunden) und Weike Markert (Dreisprung 10,00 m) nicht hinten anstellen. Julia Weber gar als 14jähriges Küken verschaffte sich Respekt mit einem Diskussieg von 30,44 m, womit sie sogar die BLV-Kadernorm erfüllte.

Bayerisches Spitzenniveau boten in der männlichen U18 die Bamberger Jakob Löblein mit einem fehlerfreien Hochsprung auf 1,87 m und Lukas Kaiser, der seiner Konkurrenz leichtfüßig im Sprint (100 m 12,04; 200 m 24,48 Sekunden) und Weitsprung (6,28 m) enteilte, sowie Mittelstreckler Tim Frank, der über 800 m in 2:05,95 Minuten überraschte.

Im Nachwuchsbereich der U14 traten aus dichteren Teilnehmerfeldern Bewegungs-Talente durchaus auffällig in Erscheinung: Bei den 13jährigen Mädchen Alina Hörl (LG Fichtelgebirge) mit fünf Siegen im Bereich Sprint/ Sprung (u.a. Weitsprung 4,94 m) und Wurf/ Stoß (u.a. Diskus 31,14 m und Speer 34,12 m). Aus Bamberger Sicht öffneten vier 12jährige erfreuliche Leistungshorizonte: Julia Bart über 2000 m in 7:09,96 Minuten, (2. Anna Bart 7:11,95 Minuten) Emma Lindner (Hochsprung 1,42 m), am nachdrücklichsten Doppelsieger Fabius Schmitt mit seiner Begabung für Sprint (75 m in glänzenden 9,98 Sekunden) und Sprung (Weit 5,01 m).

Weitere Oberfränkische Meister der LG Bamberg:

Männer: Christian Baumgartl Diskus 31,52 m. WU18: Lioba Sterzl 800 m 2:54:00 Minuten, 4x100 m Eva Dorsch, Therese Väth, Sarah Andersch, Naomi Krebs 52,58 Sekunden.  W13: Merle Ulrich 800 m 2:43,01 Minuten, 4x75 m Emma Himmler, Leonie Neundorfer, Carina Schmaus, Maya Sinnappoo 42,74 Sekunden. W12: Emma Lindner 800 m 2:41,30 Minuten, Emma Himmler 60 m Hürden 10,88 Sekunden. M13: Paul Ernst 800 m 2:30,52 Minuten, Nils Urbanik 60 m Hürden 10,41 Sekunden, 4x75 m Jakob Blank, Fabius Schmitt, Leo Folgmann, Nils Urbanik 40,32 Sekunden. M12 : Philipp Hartmann 2000 m 7:40,64 Minuten. Luk Pfattheicher Hochsprung 1,39 m, Andreas Noell Speerwurf 23,62 m. SCM

 

Ergebnisliste

 

Bericht TV Oberfranken

Oberfränkische Meisterschaften der Männer und Frauen männlichen/weiblichen Jugend U18, U14 am Samstag, 9. Juni 2018 in Bamberg

Die LG-Bamberg gratuliert allen Athleten/innen zu ihren Erfolgen. Bedanken möchten wir uns bei allen Helfern/innen die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

 

Ergebnisliste

Roland Wild holt mit deutscher Mannschaft Silber bei der Weltmeisterschaft

In Zelezniki (Slowenien) fand die Masters-WM im Berglauf statt.

Erstmals nahm der Bamberger Roland Wild bei einer Weltmeisterschaft teil.

Er ging mit dem Ziel an den Start, sich für die deutsche Mannschaft zu qualifizieren. Dazu gehören die drei schnellsten Athleten jeden Landes.

Zählt Roland Wild bei Wettkämpfen in Deutschland bereits seit Jahresbeginn zur Altersklasse M50, gilt bei internationalen Meisterschaften das tatsächliche Alter am Wettkampftag. So wurde er in der M45 gewertet. Start des 10,8 Km langen WM-Rennens, war die Ortsmitte von Zelezniki. Zum Ziel auf dem Gipfel des Berges „Ratitovec“, mussten die Läufer einen Höhenunterschied von 1180m überwinden. Bis Km 3 führte die Strecke auf Asphalt noch mit geringer Steigung nach oben. Über Wiesen, wurzeligen Waldwegen und steinigen Bergpfaden, wurde das Gelände danach erwartungsgemäß anspruchsvoller und umso steiler. Die extreme Steigung auf dem letzten Kilometer, war von den Athleten dann mehr kletternd, als laufend zu schaffen. Weltmeister in der Altersklasse M45 wurde der Italiener Daniele de Colo mit der Zeit von 1:02:55 Std. Schnellster Deutscher auf Platz 6 war Thomas Langer (LG Kempten) in 1:09:15 Std. Als 9. kam Roland Wild (LG Bamberg) nach 1:11:27 Std. ins Ziel. Einen Platz hinter Heiko Schneider, dem zweitbesten Deutschen (1:11:24 Std./VfB Stuttgart). Mit dieser guten Mannschaftsleistung gelang es den dreien, die Silbermedaille für Deutschland zu gewinnen. Gold ging an Italien, die Bronzemedaille gewann das Team aus Slowenien. Somit lohnte sich der Aufwand für Roland Wild und die erste WM Teilnahme war für den Athleten der LG Bamberg ein großer Erfolg. RLA

Reichlich Titel für die LG Bamberg bei den Oberfränkischen Block- und Dreikampfmeisterschaften

Bei den oberfränkischen Meisterschaften der Schüler/innen im Dreikampf sowie im Blockwettkampf in Hof konnten die Jugendlichen aus Bamberg sich über reichlich Edelmetall freuen.

Ihren Titel aus dem letzten Jahr konnte Jana Engelhardt in der W 9 verteidigen. Besonders überzeugte sie mit starken 7,38 Sek über 40 m Hindernis und 3,22 Meter beim Additionsweitsprung. Bronze ging an ihre Schwester Lena.

Die Vizemeisterschaften im Dreikampf in der W10 sowie W11 holten sich Naomi Anaka und Mia Güthlein. Die 43,50 Meter der elfjährigen Mia Güthlein mit dem 80 Gramm Ball waren an diesem Tag die beste Wurfleistung aller Schüler/innen.

Bei den Jungs in der M10 errang Julius Albert die Bronzemedaille. Seine 8,06 Sek über die 50 Meter waren hierbei die schnellste Zeit in seiner Altersklasse. In der Mannschaftswertung landeten die Bamberger Dreikämpfer mit Kilian Dirauf, Julius Albert, Jan Leipold, Liam Nagel und Christoph Kirchner hinter der LG Fichtelgebirge und LG Hof auf dem dritten Platz.

Dank seines guten Weitsprungs (4,45 Meter) und Hürdenlaufs (10,59 Sek) wurde Nils Urbanik neuer oberfränkischer Meister im Block Sprint/Sprung der M13. In der M12 des gleichen Wettbewerbs siegte Fabius Schmitt. Er hatte seine besten Einzelresultate im Weitsprung (4,75 Meter) und Hochsprung (1,42 Meter). Andreas Noell wurde in diesem Wettbewerb Zweiter.

Einen weiteren Titel konnte Jakob Blank im Block Lauf der M13 gewinnen. Seine schöne Hürdenzeit über 60 Meter (10,56 Sek) sicherte ihm den Sieg. Die guten Einzelleistungen der Bamberger Schüler trugen dazu bei, dass auch der Titel in der Mannschaftswertung der U 14 mit Fabius Schmitt, Nils Urbanik, Jakob Blank, Leo Folgmann und Johannes Wehrenz gewonnen wurde.

Einen deutlichen Sieg konnte auch Emma Himmler in der W12 im Block Lauf erringen. Ihre Punktebringer waren der 800 m Lauf (2:49 Min) und die 4,16 Meter im Weitsprung.

In der W13 belegte Charlotte Weininger durch ihren gelungenen Speerwurf den zweiten Platz. Leonie Neundorfer kämpfte sich leicht angeschlagen für die Mannschaft durch den Wettkampf und sprang noch Bestleistung im Hochsprung (1,32 Meter). Am Ende freute sich das Team der weiblichen U14 in der Besetzung Emma Himmler, Charlotte Weiniger, Carina Schmaus, Maya Sinnappoo und Leoni Neundorfer über den oberfränkischen Mannschaftstitel.

Eine Silbermedaille holte sich Lioba Sterzl (W14) im Block Lauf. Trotz eines starken 2000 Meter Lauf (8:47,36 Min.) wurde sie am Ende knapp Zweite. MW/ID

Naomi Krebs glänzt beim Rolf-Watter-Sportfest

Das alljährlich stattfindende Rolf-Watter-Sportfest lockte durch bekanntlich starke Teilnehmerfelder die Bamberger Leichtathleten nach Regensburg. Besonders setzte sich wieder Naomi Krebs in Szene, die mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 12,23 sek. den 100m Lauf in der W15 gewann. Mit dieser Zeit stellte das Talent den oberfränkischen Rekord und zugleich den Bamberger Rekord ein (Christine Meixner, 1982). Auch im Weitsprungwettbewerb sicherte sich Naomi mit 5,33m den 1. Platz. Ihr Trainingspartner Jakob Löblein wurde bei der M16 Dritter im Hochsprung. Er überquerte 1,80m noch ohne Fehlversuche, scheiterte dann aber an 1,85m. Die Langsprinterin Anna-Lena Genz setzte sich mit einer Zeit von 59,28 über 400m klar gegen die restliche Konkurrenz durch und sicherte sich durch ihre starke Zielgerade den 1. Platz. Über 1500m erreichte Christopher Nowak in der Männerklasse mit gut eingeteiltem Rennen eine neue Bestzeit von 4:18,25 min. Im gleichen Lauf unterbot Lars Reichelt mit 4:24,62 min die Qualifikationsleistung für die deutschen Seniorenmeisterschaften. Sara Weichert hatte Pech und absolvierte ein einsames Rennen ohne Konkurrenz über 3000m. Sie erreichte mit 11:13,08 min.  den 1. Platz. Des Weiteren zeigte sich Sarah Andersch in der U18 mit 13,78 Sek.  über 100m und 28,97 Sek. über 200m in guter Form. Baptist Schlicht  lief in der U18 100m in 12,59 Sek. und sprang 5,45m weit. Weike Markert erzielte in der gleichen Altersklasse 4,42m im Weitsprung. Helena Weiß

Deutsche Hochschulmeisterschaften - Erfolgreiche Endkämpfe

Bei den deutschen Hochschulmeisterschaften der Leichtathletik in Schwäbisch Gmünd gab es für die Starter/innen der Universität Bamberg einige schöne Leistungen und Platzierungen. Traditionell findet diese nationale Meisterschaft an Christi Himmelfahrt statt. Leider verhinderten böige Winde und zusätzlich am Nachmittag Kälte und Regen noch bessere Leistungen. Knapp an der Bronzemedaille vorbei landete Simone Schramm im Kugelstoßen auf Platz vier. In einer tollen Serie steigerte sie dabei ihre neue Bestleistung auf 12,97 Meter. Soweit hat noch nie eine Bamberger Athletin die vier Kilo Eisenkugel gestoßen. Im Schlepptau dieser Serie zeigte auch Lehramtsstudentin Christina Holzner einige technisch gelungene Stöße, trotz eines zum Teil glatten Kugelstoßrings. Mit 11,35 Meter wurde sie Sechste. Wie leistungshemmend Windböen und Kälte mit Regen auch für die Vizeweltmeisterin im Siebenkampf Carolin Schäfer oder die Brasilianische Weltklasse Werferin Tomé sein können, zeigte sich dann beim Speerwurfwettbewerb. Oft lagen die erzielten Leistungen, nicht nur dieser Werferinnen, mehr als fünf Meter unter den gemeldeten Bestleistungen. Lehramtsstudentin Simone Schramm nahm dennoch die Herausforderung an und wurde mit 39,42 Metern in einem stürmischen Wettkampf Sechste. Neben den beiden Werferinnen die sonst für die LG Bamberg starten, trat noch Moritz Hecht (LG Forchheim) für die Universität Bamberg an. Er wollte seine Belastbarkeit testen und „wärmte“ sich mit dem 100 Meter Vorlauf in 11,03 Sek bei 2,2 Meter Rückenwind für den anstehenden 400 Meter Zeitendlauf auf. Taktisch klug laufend hielt er sich bei starkem Gegenwind auf den ersten 200 Metern zurück.  Mit 48,91 Sekunden wurde er Vierter und verfehlte nur knapp eine Medaille sowie seine persönliche Bestzeit. CS

Gold-, Silber- und Bronzemedaille bei bayerischer Langstaffelmeisterschaft

In Neuendettelsau durften die Mädchen aus dem Bamberger Nachwuchstraining zum ersten Mal an den Start einer Bayerischen Meisterschaft gehen. Obwohl sie wesentlich jünger als die restliche Konkurrenz in der U16 sind, konnten sich die Athletinnen großartig durchsetzen. An den Start gingen Julia Barth für LG Bamberg I und Emma Lindner für LG Bamberg II. Beide teilten ihr Rennen sehr gut ein und positionierten sich sofort im vorderen Drittel des Feldes. Zum Schluss konnten sich die ersten drei Läuferinnen etwas von der Konkurrenz absetzen. Julia Barth übergab auf zweiter Position, Emma Linder ca. 10 m dahinter auf Platz drei. Nun zeigten Theresa Andersch und Jule Lindner was in ihnen steckt. Theresa lief an Platz 1 heran und konnte mit einem tollen Endspurt als Führende an Anna Barth den Staffelstab übergeben. Auch Jule lief für die LG Bamberg II nah an den TV Immenstadt auf und übergab weiterhin auf Platz drei an Anna Betz. Da in der Regel auf Position drei die besten Läuferinnen starten, hatten beide Annas nun ein schweres Los gezogen. Die Läuferin des TV Immenstadts ging nach 200m an Anna Barth vorbei. Die Taktik für das wesentlich jüngere Mädchen war nun, dran zu bleiben und eventuell im Schlussspurt vorbeizugehen. Doch auch die Läuferin vom TV Immenstadt hatte noch Kraftreserven übrig und konnte, trotz eines engagierten Angriffs von Anna Barth, das Rennen für sich entscheiden. Die Staffel der LG Bamberg I landete somit mit 7:49,83 min. auf Platz 2. Die Schlussläuferin der LG Bamberg II, Anna Betz, versuchte einerseits noch etwas näher nach vorne aufzuschließen und andererseits die Verfolgerstaffel aus Passau auf Abstand zu halten. Mit einem sehr konstanten Lauf und gutem Endspurt auf der Zielgerade gelang dies Anna auch und somit beendete sie in 7:56,98 min. das Rennen auf Platz 3. Über die Medaillen freuten sich die Mädchen sehr. Als sie erfuhren, dass die Siegerstaffel nächstes Jahr nicht mehr zu dieser Altersklasse gehören wird, sie aber fast vollständig noch ganze drei Jahre, kam ganz klar: „Nächstes Jahr gewinnen wir!“

Die Bamberger Senioren (M30) gingen etwas später, leider ohne Konkurrenz aus der eigenen Altersklasse, aber gegen die restlichen Senioren, auf die Laufbahn. Startläufer Christopher Nowak zeigte ein beherztes Rennen und übergab nach toller Einzelzeit auf Position 1 an seinen Teamkollegen Roland Wild. Der älteste Senior dieser Runde kämpfte erfolgreich und übergab, im Vergleich zu seinen sonstigen Strecken, nach einem Sprint den Stab an Lars Reichelt. Dieser nutzte seinen schnellen Antritt und die gute Spurtstärke am Schluss und absolvierte die 1000m in ca. 2:43 min, nochmal 2,5 Sekunden schneller als der Christopher Nowak. Die sehr gute Mannschaftsleistung führte dazu, dass sie im Feld aller Senioren den Lauf in 8:39,12 min. gewannen und in ihrer Altersklasse den Bayerischen Meistertitel erringen konnten. Helena Weiß

Leichtathleten der LG Bamberg starten in die Sommersaison

In der letzten Woche nutzten einige Leichtathleten der LG Bamberg die schon sommerlichen Temperaturen, um bei diversen Wettkämpfen in die Freiluftsaison zu starten und ihren Leistungsstand zu testen.

Die Werfer der LG Bamberg waren vor Allem bei der Bahneröffnung in Eschenbach stark vertreten. Lars Raffel (U16) konnte in seiner Paradedisziplin dem Kugelstoßen bereits an vergangene Leistungen anknüpfen und belegte Platz 1 mit 11,81 m. Anna Güthlein (U18) erzielte bereits bei einem Wettkampf in Röttenbach 40,84 m im Speerwurf. In Eschenbach belegte sie nur knapp Platz 2 mit einer Weite 39,60 m. In der Altersklasse WU16 ging ein weiterer zweiter Platz im Speerwurf durch Julia Weber an die LG Bamberg (36,64 m).

In Schweinfurt startete Mia Güthlein (W11) in die Freiluftsaison. Mia Güthlein zeigte vor Allem im Ballwurf mit einer erzielten Weite von 41,0 m ihr Wurftalent und konnte auch in den Sprint- und Sprungdisziplinen weitere Bestleistungen erzielen und erste Plätze belegen (50 m 8,35 Sek., Weitsprung 3,81 m, Hochprung 1,19 m).

Bei der Bahneröffnung am 04. Mai in Forchheim überzeugten die Jugendlichen Springer und Sprinter. Naomi Krebs (W15) startete nach eine Verletzungspause noch etwas vorsichtig in die Saison und demonstrierte mit zwei locker absolvierten Rennen über 100 m (13,06 Sek.) und über 80 m Hürden (12,73 Sek.) die wiedergewonnene Sprintstärke. Ein weiterer erster Platz ging im Weitsprung an Naomi Krebs (5,02 m). Platz zwei ging mit gleicher Sprungweite von 4,03 m an zwei Athletinnen der LG Bamberg: Leonie Dietl and Vanessa Siller. Auch in der Frauenaltersklasse war die LG Bamberg durch zwei erfahrene Weitspringerinnen Eva Saffer (5,02 m) und Hanna (4,81 m) vertreten. Im Weisprung der Altersklasse WU18 gingen alle Topplatzierungen an die LG Bamberg: Jana Kraus (Platz 1, 4,50 m), Weike Markert (Platz 2, 4,38 m) und Therese Väth (Platz 3, 4,21 m). Weike Markert konnte außerdem ihre persönliche Bestleistung im Dreisprung auf 9,88 m verbessern (Platz 2). Auch über die Sprintdistanzen waren die Athletinnen erfolgreich: Platz 2 über 200 m ging an Sarah Andersch (28,90 Sek.) und Jana Kraus belegte Platz 1 über 100 m Hürden (18,80 Sek.). Erfolgreichste Starterin bei den Frauen war Lisa Koßmann, die Platz 2 über 100 m (13,10 Sek.) und Platz 1 über 200 m (26,88 Sek.) erreichte. Der zweite Platz über 200 m ging an Anna-Lena Genz (27,24 Sek.). In beiden Läufen mussten die Athletinnen - wie bei fast allen Läufen an diesem Tag – gegen einen starken Gegenwind von über -2 m/Sek. ankämpfen.

In den männlichen Altersklassen war die LG Bamberg ebenfalls stark vertreten. Bei den Männern konnte Dominik Buck den dritten Platz über 100 m belegen (12,45 Sek.). Jakob Löblein (MU18) konnte über die 100 m Distanz (11,8 Sek.) und über 100 m Hürden (17,50 Sek.) jeweils Platz 3 belegen. Über 200 m belegte Jakob Löblein Platz 2 (25,72 Sek.). In der MU20 gingen mit Samuel Düsel zwei weitere erste Plätze über die Sprintdistanzen an die LG Bamberg (100 m 11,2 Sek., 200 m 24,82 Sek.). Samuel Düsel gewann außerdem mit 5,99 m den Weitsprung der Altersklasse MU20. In der Altersklasse MU18 belegte Baptist Schlicht Platz 2 im Weitsprung mit einer Weite von 5,33 m.

Auch über die Langstrecke gingen einige Athleten der LG Bamberg an den Start. Jüngster Starter war Jonathan Vogels (MU18), der über 2.000 m Hindernis (7:18,66 Min.) und über 5.000 m (19:27,92 Min.) an den Start ging. Michael Weißhaupt (Männer) absolvierte ebenfalls ein Rennen über die 5.000 m Distanz (17:06,86 Min.). Im Wettkampf über 3.000 m Hindernis belegte Pascal Bottler Platz 2 (11:09,36 Min.) und Julian Wecera Platz 3 (13:48,09 Min.). NK

Mario Wernsdörfer auf Platz 10 bei deutscher Marathonmeisterschaft

Mario Wernsdörfer läuft beim Düsseldorf-Marathon, der gleichzeitig als deutsche Meisterschaft ausgetragen wurde, neue Bestzeit in 2:23:13 Stunden. Damit wird er nicht nur zehnter und bester bayerischer Läufer, sonder erringt eine neue persönliche Bestzeit. Weiterhin starteten noch Jan Heusinger der in der Männerklasse 36. mit 2:45:49 sowie Alexander Kurz (M35) mit Platz 22 in 3:02:26. Damit wurde das Trio der LG in der Mannschaftswertung mit 8:11:38 Siebter. Bericht folgt CS

Dreifachtriumph beim Bergsprint auf die Altenburg

Die Männer der LG Bamberg holen sich bei den oberfränkischen Berglaufmeisterschaften im Gesamteinlauf die ersten drei Plätze. Kevin Karrer wird oberfränkischer Meister bei den Männern, Prof. Dr. Marco Sahm gewinnt die M45 und Roland Wild holt sich den Titel in der M50. Zusammen gewinnen sie souverän auch den Titel in der Mannschaftswertung. Schnellste Frau war Anna Hirt, die auch die WU20 gewonnen hat. Ergänzt wurde der Siegerreigen durch Johnathan Vogels der sich den Berglauftitel in der MU18 geholt hat. Bericht folgt CS

Stadt Bamberg ehrt erfolgreiche LG´ler/innen

Zur Ehrung der besten Bamberger Sportler hat die Stadt Bamberg wie alle Jahre in die Graf-Stauffenberg-Schulen eingeladen. Ausgezeichnet werden erfolgreiche Athleten/innen die ab bayerischer Meisterschaft (ohne Altersklassen) mindestens einen zweiten Platz errungen haben. Bürgermeister Christian Lange und unser LG-Vizepräsident Heinz Kuntke überreichten die Auszeichnungen. Wir gratulieren allen LG´lern die die hohen Anforderungen erfüllt haben und bedanken uns bei den Teilnehmern/innen der Veranstaltung.

Name

Errungene Meisterschaft

Naomi Krebs

Bayerische Meisterschaften

1. Platz 60m Hürden (Halle) W 15

1. Platz 60m (Halle) W 15

2. Platz Weitsprung (Halle) W 15

1. Platz Blockwettkampf Sprint/Sprung W 14

1. Platz 100m W 14

1. Platz Weitsprung W 14

2. Platz 80m Hürden W 14

Süddeutsche Meisterschaften

1. Platz Weitsprung W 14

2. Platz 100m W 14

Deutsche Schülermeisterschaften
2. Platz Blockwettkampf Sprint/Sprung W 14

Simone Schramm

Bayerische Meisterschaften

1. Platz Speerwerfen U 23

2. Platz Kugelstoßen U 23

Deutsche Hochschulmeisterschaften

2. Platz Kugelstoßen (Halle) Frauen

Anna Güthlein

Bayerische Meisterschaften

1. Platz Speerwerfen W 15
Süddeutsche Meisterschaften

2. Platz Speerwerfen W 15

Julia Weber

Bayerische Meisterschaften

1. Platz Diskuswerfen W 14

Sara Weichert

Bayerische Meisterschaften

2. Platz 3x800-m-Staffel Frauen

Alexandra Schütz

Bayerische Meisterschaften

2. Platz 3x800-m-Staffel Frauen

Krystyna Lopatina

Bayerische Meisterschaften

2. Platz 3x800-m-Staffel Frauen

2. Platz Crosslauf Mannschaft U 20/18

Jana Münchenbach

Bayerische Meisterschaften

2. Platz Crosslauf Mannschaft U 20/18

Anna Hirt

Bayerische Meisterschaften

2. Platz Crosslauf Mannschaft U 20/18

Johannes Heimburg

Bayerische Meisterschaften

2. Platz 10 km Straße Mannschaft U23

2. Platz Cross Mittelstrecke Mannschaft U23

Finn-Lucas Johannsen

Bayerische Meisterschaften

2. Platz 10 km Straße Mannschaft U23

2. Platz Cross Mittelstrecke Mannschaft U23

Hendrik Torner

Bayerische Meisterschaften

2. Platz 10 km Straße Mannschaft U23

Pascal Bottler

Bayerische Meisterschaften

2. Platz Cross Mittelstrecke Mannschaft U23

Prof. Dr. Marco Sahm

Bayerische Meisterschaften

1. Platz Berglauf Mannschaft Männer

Kevin Karrer

Bayerische Meisterschaften

1. Platz Berglauf Mannschaft Männer

Roland Wild

Bayerische Meisterschaften

1. Platz Berglauf Mannschaft Männer

2. Platz Marathon Mannschaft Männer

Alexander Kurz

Bayerische Meisterschaften

2. Platz Marathon Mannschaft Männer

Christian Bareiß

Bayerische Meisterschaften

2. Platz Marathon Mannschaft Männer

Daniel Müller

Bayerische Meisterschaften

2. Platz 400m (Halle) U 20

Oliver Leibbrand

Bayerische Meisterschaften

2. Platz 5-Kampf U 20

Lukas Kaiser

Bayerische Meisterschaften

2. Platz Weitsprung M 15

CS

12 Titel für die LG Bamberg bei den Oberfränkischen Meisterschaften in den Langstaffeln und Bahnlangstrecken

Die Oberfränkische Langstaffelmeisterschaften, kombiniert mit den Bahnlangstrecken, fanden erstmals als Bahnauftakt im Bamberger Fuchsparkstadion statt. Der Gastgeber LG Bamberg war dabei mit insgesamt 12 Titeln am erfolgreichsten vertreten.

Den Auftakt machten die Staffeln der Schülerinnen und Schüler. In der 3x800m-Staffel der Schülerinnen Altersklasse (AK) WU14 waren gleich alle 3 Staffeln der LG Bamberg auf den ersten 3 Plätzen. Den ersten Platz errangen Anna Barth, Theresa Andersch und Julia Barth (alle Jg. 2006) in einer Spitzenzeit von 7:46,04 Minuten. In der AK WU16 war über die gleiche Distanz auch die LG Bamberg erfolgreich, und zwar in der Besetzung Carina Schmaus, Mara Metzner und Julia Hofgärtner. Auch die Schüler in der AK MU14 mussten die 3x800m bewältigen, und auch hier war die LG Bamberg siegreich mit den Läufern Johannes Wehnerz, Jakob Blank und Paul Ernst.

In den Jugendklassen konnten weitere Staffelerfolge gefeiert werden. Die WU20-Staffel der LG Bamberg in der Besetzung Sarah Andersch, Anna Hirt, Eva Dorsch und Annika Lang siegte über 4x400m und in der AK MU20 über 3x1000m war das Trio Jonathan Vogels, Christian Camilo Fischer und Tim Frank am Schluss ganz vorn. Über 4x400m in der AK MU20 war das LGB-Quartett Christian Camilo Fischer, Samuel Düsel, Christian Baumgartl und Leo Seubold in einer tollen Zeit von 3:39,26 min. am schnellsten.

In der Aktiven-Klasse ergab sich ein ähnliches Bild: Die Frauen der LG Bamberg waren über 3x800m ganz oben auf dem Podest mit den Läuferinnen Krystyna Lopatina, Alexandra Schütz und Sara Weichert. Die Männer taten es ihnen gleich und siegten über 3x1000m mit den Läufern Michael Weißhaupt, Julian Wecera und Lars Reichelt.

Bei diesem Stadion-Saisonauftakt wurden auch die Oberfränkischen Titelkämpfe der Männer und Frauen in allen Altersklassen über 5000m ausgetragen. Dieser Wettbewerb litt allerdings schon etwas unter den hochsommerlichen Temperaturen, sodass keine absoluten Spitzenzeiten zu erwarten waren. Im Gesamteinlauf war Christopher Nowak von der LG Bamberg in einer Zeit von 16:49 Minuten ganz vorn und wurde damit Oberfränkischer Meister. Seine Vereinskameradin Brendah Kebeya tat es ihm gleich. Sie lief in 16:50,42 Minuten im Gesamteinlauf auf Rang 2 ins Ziel und ließ damit das restliche Männerfeld hinter sich. Damit errang sie nicht nur den Oberfränkischen Meistertitel, sie stellte gleichzeitig noch einen neuen Oberfränkischen Rekord bei den Frauen auf. In der AK M45 siegte Marco Sahm (LG Bamberg, 16:58,46 min., Gesamteinlauf Rang 3) und in der AK M50 siegte Roland Wild (LG Bamberg, 17:16,64 min. Gesamteinlauf Rang 5). Den Oberfränkischen Titel in der AK M60 holte sich Roland Kraus vom SC Kemmern.

Neben den Bahn-Titelkämpfen wurden noch einige Rahmenwettbewerbe im Bereich Lauf und im Bereich Wurf und Stoß angeboten und auch da wurden sehr gute Leistungen erzielt. In der Schülerklasse WU14 siegte Emil Einwag von der LG Bamberg über 2000m in der tollen Zeit von 7:53,61 Minuten.

Simone Schramm, ebenfalls LG Bamberg, war in 3 Disziplinen am Start. Sie siegte in der Frauenklasse im Kugelstoßen mit 11,99m, im Speerwurf mit 40,47 m und im Diskuswurf mit 36,33m, was gleichzeitig neue persönliche Bestweite bedeutet. Den gleichen Coup landete ihre Vereinskameradin Julia Weber. Sie siegte in der AK WU14 im Kugelstoßen in 9,94m, im Speerwurf in 37,64 m und im Diskuswurf in 29,22m. Sie blieb damit jeweils immer nur sehr knapp unter ihren persönlichen Bestleistungen. tk

 

Ergebnisliste:

Oberfränkische Meisterschaften - Langstaffeln /(4x400/3x800m/3x1000m) + Ofr. Meisterschaften  Bahnlauf  3000m / 5000 m + Kugel, Diskus, Speer (alle Altersklassen/Stadtmeisterschaften)

Am Samstag, 21. April 2018 startet die LG Bamberg mit den oberfränkischen Langstaffelmeisterschaften, den oberfränkischen Bahnlaufmeisterschaften M/F/U20/U18/ 5000/3000/m/Senioren/Innen 5000 m sowie Stadtmeisterschaften im Kugelstoß, Diskuswurf, Speerwurf in die neue Stadionsaison.

 

Onlinemeldung:

Kampfrichterfortbildung im Fuchs-Park-Stadion

Im Fuchs-Park-Stadion fand zu Beginn der Bahnsaison eine Kampfrichter-Fortbildung mit den Schwerpunkten Wurf und Staffelwettbewerbe statt. Fast 20 Personen von der LG Forchheim und der LG Bamberg wurde durch das ehemalige LG-Mitglied Gerhard Sextl, der extra aus Schönwald kam, auf den neuesten Stand des Regelwerks gebracht. CS

Brendah Kebeya wird bayerische Meisterin mit oberfränkischen Rekord

Brendah Kebeya gewinnt mit neuem oberfränkischen Rekord die bayerische Halbmarathonmeisterschaft der Frauen in Amberg. Die neue Rekordzeit lautet nun 01:16:14. In ihrem Windschatten wurde Prof. Dr. Marco Sahm Vizemeister in der M45 1:18:47. Bericht folgt. CS

LG Bamberg im Trainingslager - Latsch

Wie alle Jahre. Trainingslager im sonnigen Südtirol.

Zur Vorbereitung auf die neue Saison haben über 20 LG´ler den Weg ins Vinschgau nach Latsch gefunden. Im modernen Sportzentrum, umgeben von einer reizvollen Landschaft, läßt es sich ideal trainieren. CS

Mario Wernsdörfer läuft Bestzeit - Platz sieben bei Deutsche Halbmarathon

In Hannover fanden die deutschen Meisterschaften im Halbmarathon statt. Mario Wernsdörfer lief erneut mit der deutschen Spitze um eine gute Zeit und Platzierung. In neuer persönlichen Bestzeit von 1:07:09 Std. wurde er nicht nur Siebter, sondern setzte sich mit dieser Zeit an die Spitze der bamberger Bestenliste. Herzlichen Glückwunsch.

Deutsche Crosslaufmeisterschaft - Platz sechs für Mario Wernsdörfer

Bei den deutschen Crosslaufmeisterschaften traten zwei LG´ler in Ohrdruf an. Mario Wernsdörfer startete auf der Langstrecke über 9,9 km. Auf der anspruchsvollen Strecke kam er gut zur Recht und konnte einen ausgezeichneten sechsten Platz in 32:15 Min erringen. Mittelstrecklerin Eva Dorsch startete in der U18 über 4,1 km. In 17:51 Min. errang sie einen schönen 16. Platz.

Kaiserdomlauf in Gaustadt mit Stadtmeisterschaften im 10km-Strassenlauf – LG Bamberg mit etlichen Klassensiegen und Stadtmeistern gut vertreten

Der Auftakt der Straßenlauf-Saison bildet bekanntlich der Kaiserdomlauf in Gaustadt, bei dem gleichzeitig auch die Bamberger Stadtmeisterschaften im 10km-Straßenlauf ausgetragen wurden. Die Gesamtsieger bei den Männern und Frauen kamen beide von der LG-Bamberg: Felix Hentschel siegte mit deutlichem Vorsprung in einer Zeit von 32:07 Minuten. Brendah Kebeya, ebenfalls von der LG Bamberg, tat es ihm gleich und siegt bei den Frauen mit noch deutlicherem Vorsprung mit einer Zeit von 34:38 Minuten, was gleichzeitig neuer Oberfränkischer Rekord bei den Frauen ist. Es ist aber davon auszugehen, dass dieser Rekord im Laufe der Saison nochmals verbessert wird. Weiter Klassensiege erreichten Marco Sahm in der Altersklasse M45 und Roland Wild in der Altersklasse M50. Da traditionell beim Kaiserdomlauf die Bamberger Stadtmeisterschaften im 10km-Straßenlauf ausgetragen wurden, konnten sich Felix und Brendah auch noch mit dem Stadtmeistertitel in ihren Altersklassen küren lassen. Auch da gab es noch etliche weitere Stadtmeistertitel für die LG Bamberg. Neben Marco Sahm (AK M45) und Roland Wild (AK M50) konnten sich noch folgende Läuferinnen und Läufer in die Stadtmeisterliste eintragen lassen: Ingalena Schömburg-Heuck (AK W30), Tim Frank (AK MJU18), Christian Camillo Fischer (AK MJU20), Kevin Karrer (AK MU30) und Christian Bareiß (AK M40).

Bei dem im Vorfeld ausgetragenen 5km-Hobbylauf (vor dem 10km-Start) konnten sich vor allem die Jüngsten im Feld ganz vorne platzieren. Anna Betz und Theresa Andersch belegten bei den Frauen die Plätze 1 und 2 und ließen alle älteren weiblich Teilnehmerinnen deutlich hinter sich, obwohl beide eigentlich noch der Altersklasse Schülerinnen WU14 angehören. tk

Mitgliederversammlung mit Ehrungsabend

Über 100 LG´ler trafen sich zur Mitgliederversammlung mit Ehrungsabend der LG Bamberg im Vereinsheim der RKB Solidarität in Bischberg. Zügig wurde die Tagesordnung durch unseren Präsidenten Werner Hipelius abgearbeitet. Nach der Begrüßung standen die Berichte der Sportwarte, der Schriftführerin und des Schatzmeisters auf der Tagesordnung. Sie waren zuvor schriftlich in Umlauf gegeben worden. Dazu gab es keine Wortmeldungen. Beim Bericht der Kassenprüfer wurde Wolfgang Kohn eine ordnungsgemäße Führung bestätigt. Dafür erhielt er das Lob der anwesenden LG´ler. Unter dem Tagesordnungspunkt Anträge wurde ein Vorschlag des Präsidenten der TSG 05 Harald Kobold behandelt. Er schlug vor, dass „bei der Veröffentlichung von sportlichen Erfolgen der Sportler der LG Bamberg, sowohl in der Tagespresse, als auch in den internen Vereinsberichten, immer hinter dem Namen des erfolgreichen Sportlers/Sportlerin den dazugehörigen Stammverein mit zu veröffentlichen“. Dies wurde nach Aussprache von der Versammlung abgelehnt. In der anschließenden Ehrung standen die Erfolge des Jahres 2017 noch einmal im Blickpunkt. Über 70 Athleten/innen konnten geehrt werden. Präsident Werner Hipelius und Vizepräsident Heinz Kuntke übergaben das diesjährige LG-Präsent, eine Tasse mit LG-Logo. Unterstütz wurden sie von Nadine Krügel und Claudia Schramm, die kurzweilig durch eine Powerpoint-Präsentation führten. Dank ging  in dem Zusammenhang auch an alle Trainer/innen, Funktionäre, Eltern und Sponsoren, die erst die sportlichen Erfolge ermöglicht haben. Im Anschluss gab es das traditionelle Bratwurstessen. Auf dem Heimweg überraschte winterliche Witterung mit Schneefall die Anwesenden. CS

Mitgliederversammlung mit Ehrungsabend am Freitag, 16. März 2018 um 18.30 Uhr im Vereinsheim des RKB Solidarität Bischberg: Bischberg, Leinritt 6

An alle Mitglieder und Freunde der LG Bamberg ergeht herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung mit Ehrungsabend am Freitag, 16. März 2018 um 18.30 Uhr.

Sie findet im

Vereinsheim der RKB Solidarität Bischberg:

Bischberg, Leinritt 6 statt.

Eine Bitte an alle Übungsleiter, informiert eure Athleten/innen.

Geehrt werden alle Personen die im LG Kurier 2017 auf den Seiten "Titelträger 2017" stehen.

Vielen Dank! CS

Mitgliederversammlung mit Ehrungsabend 2018
Mitgliederversammlung mit Ehrungsabend 2[...]
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Alfred Kotissek feiert 75. Geburtstag

Mit 25 war er bereits Vorsitzender im damaligen BLV-Kreis Bamberg/Forchheim - seinerzeit einer der jüngsten Ehrenamtler im Bayerischen Leichtathletik-Verband (BLV) überhaupt. An vergangenen Montag feiert "Mister Leichtathletik" Alfred Kotissek nun seinen 75. Geburtstag. Auch nach einem halben Jahrhundert ehrenamtlicher Tätigkeit ist der in Memmelsdorf wohnhafte Lehrer im Ruhestand noch kein bisschen amtsmüde.

Erst kürzlich stellte sich Kotissek beim Bezirkstag der oberfränkischen Leichtathleten in Bamberg erneut als Schatzmeister zur Wahl und wurde für weitere vier Jahre im Amt bestätigt. Im Laufe seiner 50-jährigen ehrenamtlichen Karriere durchlief der Jubilar schon viele Ämter. Zu nennen wäre vor allem der Kreisvorsitz bis 1983 und die Wahl zum Sportwart des Leichtathletik-Bezirkes Oberfranken 1980. Von 1988 bis 2005 fungierte Alfred Kotissek als Bezirksvorsitzender bis 2005, um danach beim Bezirk als Schatzmeister zu fungieren.

Im Kreis Oberfranken Süd bekleidet Kotissek noch immer die Posten des Sportwarts und des Kassenwarts. Als Fachmann für die elektronische Zeitmessanlage ist er in Oberfranken unverzichtbar. Eine Zeitlang arbeitete das Geburtstagskind auch als Breitensportwart im BLV.

In Würdigung seiner besonderen Verdienste als Kampfrichter verlieh der BLV Kotissek 2016 bei der BayernStar-Gala in Weißenstadt den Ludwig-Jall-Preis. Eine hohe Auszeichnung, die jährlich nur einmal vergeben wird.

Universal präsent, universal kompetent in allen Fragen der Leichtathletik: So kennen und schätzen Alfred Kotissek seine Mitarbeiter im Bezirk, in den oberfränkischen Vereinen und darüber hinaus im obersten Landesverband. Dass sich der nunmehr 75-Jährige Jubilar mit Basketball und Fußball fit hält und sogar noch zur Schiedsrichterpfeife greift, sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Wilhelm Sörgel

Oberfränkische Crosslauf-Meisterschaften in Kemmern

Bei idealen Cross-Bedingungen fanden die Oberfränkischen Meisterschaften in Kemmern statt. Der Kurs dort ist zwar im Vergleich zu anderen Cross-Strecken vergleichsweise flach, aber aufgrund der Bodenbeschaffenheit dennoch anspruchsvoll. Um die Cross-Bedingungen noch etwas zu verschärfen wurden ein kleiner Erdhügel aufgeschüttet und Strohballen auf der Strecke verteilt. Die LG Bamberg konnte sich mit insgesamt 9 Titeln in die Siegerlisten eintragen.

Bei den Schülerinnen in der Altersklasse WU14 gab es einen Dreifachsieg. Es siegte Julia Barth gefolgt von ihrer Zwillingsschwester Anna Barth und Theresa Andersch. In der Altersklasse WU16 gab es zwei weiter Top3-Platzierungen: Julia Hofgärtner erreichte den 2. Platz gefolgt von Lioba Sterzl auf Rang 3. Der Mannschaftstitel in der Schülerklasse WU14/U16 ging an die 3 Jüngsten im Feld: Anna und Julia Barth und Theresa Andersch.

Der am stärksten besetzte Lauf war der Mittelstreckenlauf über 3,8 km, bei dem gleich mehrere Altersklassen am Start waren. Die in Kemmern beheimatete Eva Dorsch holte hier den Titel in der AK WU18 für die LG Bamberg. Den Titel in der AK MU18 errang Jonathan Vogels. Dritte Plätze gab es für Linus Ebertsch in der AK MU18 und für Christian Camillo Fischer in der AK MU20. Diese drei Läufer holten sich damit auch den Mannschaftstitel in der AK MU18-20.

Bei den Männern gewann Mario Wernsdörfer mit einer sehr souveränen Vorstellung seinen ersten Oberfränkischen Titel an diesem Tag. Zusammen mit Christopher Nowak (Rang 4) und Michael Weißhaupt folgte mit der Mannschaft Titel Nummer 2. Den dritten Titel an diesem Tag holte sich Mario dann noch im abschließenden Langstrecken-Rennen in einer nicht minder souveränen Vorstellung mit fast zwei Minuten Vorsprung. Im gleichen Rennen erreicht Marco Sahm in der AK M45 ebenfalls den ersten Platz und damit die Oberfränkische Meisterschaft in dieser AK. Die Männermannschaften in der Aktivenklasse (Mario Wernsdörfer, Marco Sahm und Alex Rüb) und in der Altersklasse M35-45 (Marco Sahm, Edgar Loch und Patrick Gensel) erreichten jeweils den dritten Rang. tk

Im Endkampf bei deutschen Hochschulhallenmeisterschaften

Zum Ende der Hallensaison finden traditionell verschiedene nationale Titelkämpfe statt. Eine dieser Veranstaltungen war die deutsche Hochschulhallenmeisterschaft in Frankfurt. Konnte 2017 sogar ein deutscher Vizemeistertitel vermeldet werden, reichte es 2018 für Simone Schramm im Kugelstoß der Frauen zu einem schönen sechsten Platz. In einem starken Teilnehmerinnenfeld mit 21 Meldungen waren auch die später Siegerin, die Universiadeteilnehmerin Lena Urbaniak sowie die letztjährige Hallenmeisterin Luise Weber und weiteren deutschen Spitzenstoßerinnen am Start. Trotz eines sehr glatten Wurfrings gelang Simone Schramm von der Universität Bamberg ein Stoß über die 12 Meterlinie (12,05 Metern) mit der 4 kg schweren Kugel. Mit von der Partie in Frankfurt war auch Trainingskameradin Christina Holzner. Für sie konnten 11,16 Meter und Platz zehn verzeichnet werden. CS

Bayerische Hallenmeisterschaften der Altersklasse U20 und U16 in Fürth

Nach den Erfolgen bei den Nordbayerischen Hallenmeisterschaften Mitte Januar schickte die LGB einige Athleten der Altersklasse U20 nach Fürth zu den Bayerischen Hallenmeisterschaften. Durch Krankheit, Verletzung und Studium geschwächt, konnte das Team mit einem Podestplatz und vorderen Plätzen durchaus zufrieden sein.

Auch in diesem Jahr war auf die 400m Läufer der U20 der LGB verlass. Die Mehrkämpfer Samuel Düsel  und Oliver Leibbrand erkämpften sich bei den Spezialisten vordere Plätze. So holte sich Samuel in 53,65 s die Bronzemedaille vor Oliver Leibbrand (Platz 4 mit 54,27s), und Youngster Leo Seubold belegte in 55,59s Platz 5. Oliver Leibbrand erreichte in einem starken Rennen über die 60m Hürden ebenfalls Platz 4 in guten 8,74s.

Der 4. Platz des Neuzugangs  Camilo Fischer bei seinem  ersten 1500m Lauf in der Halle, in der Zeit von 4:34,5 min machte sein Talent deutlich und lässt auf eine erfolgreiche Saison hoffen.

 Luca Siegler qualifizierte sich bei seinen ersten Bayerischen Hallen- Meisterschaften über die 60m gleich für den Endlauf und erreichte in neuer pers. Bestzeit von  7,22 s den 7. Platz. Ilse Dörfler (I.D.)

Starke LG-Athletinnen bei bayerischer Hallen- und Winterwurfmeisterschaft

Wie letztes Jahr fanden die Bayerischen Hallen- und Winterwurfmeisterschaften am Wochenende im Münchner Olympiapark statt. Insgesamt sieben Athletinnen der LG Bamberg wollten ihre Leistung unter Beweis stellen. Als erfolgsreichste Sportlerin kam die 13-jährige Julia Weber mit Gold und Silber nach Bamberg zurück. Wieder mal musste sich das Wurftalent mit dem älteren Jahrgang der W 15 bei den Winterwurfmeisterschaften messen. Als Führende der Meldeliste im Speerwurf konnte sie ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Den 500 Gramm schweren Speer schleuderte sie auf dem Wurfplatz neben der Werner-von-Linde Halle auf die Siegesweite von 37,10 m und sicherte sich den bayerischen Titel. Ergänzt wurde ihre Titelausbeute mit der Silbermedaille im Diskuswurf. Das 1 kg schwere Wurfgerät schleuderte sie auf 27,20 Meter. Leider klappte der Abruf der optimalen Technik im Diskuswurf nach dem erfolgreichen Speerwurfwettkampf nicht wie gewohnt. Trotzdem strahlte die erst Vierzehnjährige am Ende des Tages. Im Wettbewerb der Speerwerferinnen der U18, starteten die amtierende bayerische Meisterin der W15 Anna Güthlein sowie Lisa Weber. Anna konnte an diesem Tag Ihr Können nicht abrufen und musste sich mit 36,46 m und Platz 5, zufrieden geben. Glück im Unglück hingegen hatte Lisa Weber, sie sicherte sich mit ihrem ersten und einzigen Wurf von 39,15 m die Bronzemedaille in der U18. Leider konnte sie auf Grund einer leichten Verletzung den Wettkampf nicht weiter fortsetzen.

Erfolgreich waren aber auch die Frauen in der modern umgebauten Leichtathletikhalle unterwegs. Mittelstreckenspezialistin Sara Weichert gewann in einem von Taktik geprägten  800-m-Lauf die Goldmedaille. Nachdem sie sich am Anfang des Rennens zunächst in der Schlussposition einreihte, rollte sie das Feld im Laufe der vier Runden langsam von hinten auf und konnte schließlich im abschließenden Finish ihre härteste Widersacherin, Stefanie Kirschey von der TG Viktoria Augsburg, mit einem Vorsprung von 0,68 Sekunden in 2:22,40 Minuten besiegen. „Hätte zu Beginn des Wintertrainings mir jemand gesagt, dass ich bayerische Hallenmeisterin bei den Frauen werde, hätte ich nur gelacht.“ Umso herzlicher freute sich Sara über ihren außergewöhnlichen Coup.

Eigentlich hatte Simone Schramm nach der Durchsicht der Meldelisten nicht damit gerechnet erneut in die Medaillenränge beim Kugelstoß der Frauen eingreifen zu können. Neben der langjährigen bayerischen Meisterin Sabrina Zeug von der LG Oberland hatten auch die starken Athletinnen von der LG München, Amelie Döbler sowie die U18 Weltmeisterin Selina Dantzler gemeldet. Da sich Selina kurzfristig entschloss nicht zu starten, bestand die Chance um den dritten Platz zu kämpfen. Es entwickelte sich ein spannender Wettkampf. Erst im letzten Versuch sicherte sich Simone mit 12,09 Meter die Bronzemedaille und wurde nach 2017 erneut Dritte im Kugelstoß bei der bayerischen Hallenmeisterschaft der Frauen. Der extrem glatte Ring irritierte die Studentin in ihrer technischen Umsetzung. Einen schönen Fünften Platz errang ihre Trainingskameradin Christina Holzner. Auch sie hatte mit dem ungewohnten Wurfring zu kämpfen. Nach kleineren Korrekturanweisungen packte sie dann ihre gewohnt sichere Technik aus. Im Endkampf wuchtete sie die vier Kilo schwere Kugel nahe ihrer persönlichen Bestleistung auf 11,54 Meter.

Auch der Neuzugang der LG Bamberg aus Bremen, Lisa Koßmann, ging an den zwei Wettkampftagen an den Start. Über 60 Meter lief sie im Vorlauf 8,33 Sekunden. Beim 200 Meter Lauf stand am Ende eine Zeit von 26,39 Sekunden auf der Uhr was Platz 2 im fünften Vorlauf bedeutete. KW/TK/CS/

Drei nordbayerische Titel für Naomi Krebs

Bei den nordbayerischen Meisterschaften der U20 und U16 setzte Naomi Krebs (LG Bamberg/W15) erneut ein Ausrufezeichen. Nach einem sehr vorsichtigen Vorlauf über 60m Hürden zeigte Naomi im Endlauf ein engagiertes Rennen und konnte über die letzten Meter der bayerischen Meisterin Alicia Inhofer die Stirn bieten. Naomi verbesserte erneut ihre Bestleistung auf 8,87 Sek. und sicherte sich Platz 1. Auch im Weitsprung siegte Naomi Krebs trotz verschenkter Weite am Brett mit 5,39m. Über die 60m Distanz zeigte Naomi erneut ihre Sprintstärke und siegte in 7,76 Sek. mit deutlichen Vorsprung vor ihren Konkurentinnen. Mit diesem Ergebnis war Naomi an diesem Tag sogar schneller als die Sprinterinnen der Altersklasse U20.

In der Altersklasse MU20 war die LG Bamberg ebenfalls stark vertreten. Ein Titel ging an Samuel Düsel, der das Starterfeld der Hochspringer dominierte und mit einer übersprungenen Höhe von 1,83m seine persönliche Bestleistung einstellte. Über 200m erreichte Samuel Platz 5 (23,62 Sek.). Einen weiteren nordbayerischen Titel konnte Christian Camilo Fischer (MU20) nach Bamberg holen. Christian Camilo siegte auf Anhieb in seinem ersten Rennen über 800m in 2:06,5 Min und sicherte sich damit die B-Qualifikation für die bayerische Meisterschaft.

Oliver Leibbrand, ebenfalls MU20, ging in seiner Paradedisziplin dem Hürdenlauf an den Start und musste sich nur Leon Khavvam (LAC Quelle Fürth) geschlagen geben. Mit einer Zeit von 8,83 Sek. erreichte Oliver Platz 2 über 60m Hürden, wodurch er sich ebenfalls für die bayerischen Meisterschaften qualifizieren konnte. Im Weitsprung konnte Oliver noch nicht an frühere Bestleistungen anknüpfen und erreicht Platz 4 mit einer Weite von 6,07m. Mit Christian Baumgartl (MU20) ging eine weitere Treppchenplatzierung an die LG Bamberg. Christian konnte bereits fast an seine persönliche Bestleistung im Kugelstoßen anknüpfen und sicherte sich mit 11,36m Platz 3. Auch im Weitsprung erreichte Christian den Endkampf mit einer Weite von 5,77m (Platz 7). Luca Siegler (MU20) qualifizierte sich über 60m für das Finale und belegte Platz 6 in 7,34 Sek.

Im Kugelstoßen der U16 waren gleich zwei Bamberger Athleten erfolgreich. Julia Weber (W14) absolvierte einen souveränen Wettkampf und erkämpfte sich mit ihrem letzten Stoß (3 kg; 10,23 m) den nordbayerischen Titel vor ihrer Konkurentin von der LG Eckental. Besonders erfreulich verlief der Kugelstoßwettkampf von Lars Raffel (M14). Lars konnte seine persönliche Bestleistung im ersten Wettkampf der Saison bereits um mehr als einen Meter verbessern und wurde mit Platz 5 belohnt (4 kg; 11,71m). Eine weitere Platzierung unter den besten acht Starterinnen über 800m der W15 belegte Julia Hofgärtner (Platz 6; 2:41,77 Min.). NK

Frauenpower bei Nordbayerischer Hallenmeisterschaft

Mit den nordbayerischen Hallenmeisterschaften der Männer/Frauen und der Altersklasse U18 starteten die Leichtathleten in die neue Saison. Besonders erfolgreich schnitten dabei die weiblichen Starterinnen der LG Bamberg in der Fürther Leichtathletikhalle ab, Frauenpower war angesagt.

Ihrer Favoritenrollen im Kugelstoß der Frauenklasse wurden Simone Schramm und Christina Holzner gerecht. In den letzten beiden Jahren holten sie jeweils Platz eins und zwei. Auch 2018 verteidigten sie ihre Titel. Mit 12,03 Meter wurde die bayerische Vizejuniorenmeisterin im Kugelstoß Simone Schramm zum dritten Mal in Folge nordbayerische Meisterin. Christina Holzner, die bayerische Bronzemedaillengewinnerin der letztjährigen Jugendklasse, wuchtete die 4 Kilo Kugel auf 11,20 Meter und ihr Silbertripple. Ein Erfolg für die beiden Lehramtsstudentinnen, der so nicht alle Tage in dieser Altersklasse vorkommt. Freudestrahlend kehrte auch Sara Weichert nach Bamberg zurück. Sie wurde zum ersten Mal in ihrer Mittelstreckenlaufbahn nordbayerische Hallenmeisterin über 800 Meter bei den Frauen. In zwei packenden Zeitläufen hatte sie am Schluss in 2:23,54 Minuten die Nase vorn. Die Chance nutzen, das sagten sich auch die Läuferinnen der 4x200 Meter Frauenstaffel. Relativ kurzfristig entschieden sich letzte Woche Lisa Koßmann, Anna-Lena Genz, Klara Arnoldt und Julia Müller am Staffelwettbewerb teilzunehmen. In zwei Zeitläufen wurde die Herausforderung mit der Silbermedaille in 1:48,13 Minuten belohnt. Aber auch in der weiblichen U18 gibt es außergewöhnliche Erfolge zu vermelden. Naomi Krebs, die mehrfache bayerische Meisterin in den Sprintdisziplinen gehört eigentlich noch der W15 an. Sie stellte sich der älteren Altersklasse über die 60 Meter, um eine Standortbestimmung für die anstehende Hallensaison zu erhalten. Mit 7,77 Sekunden wurde sie souverän neue nordbayerische Meisterin und bewegt sich damit in der Nähe des bayerischen Rekords. Für sie stehen nächstes Wochenende ihre eigentlichen Meisterschaftswettbewerbe an. Ihre erste Bronzemedaille bei überregionalen Meisterschaften holte sich Weike Markert. Im Dreisprung erzielte sie 9,69 Meter und hatte damit einen Zentimeter Vorsprung vor der Viertplatzierten. Eva Dorsch die bayerische Schülerinnenvizemeisterin über 800 Meter aus 2017 testete ihre Leistungsfähigkeit auf der Unterdistanz. Auch diesmal ging es über zwei Laufbahnrunden, in der Halle bedeutet dies aber nur 400 Meter. In 1:02,43 Minuten erreichte sie das Ziel und wurde damit Vierte in der U18. Weitere gute Platzierungen unter den besten acht schafften noch Mona Loch im Weitsprung (Frauen) mit 4,86 Meter sowie Anna-Lena Genz über die 200 Meter in 27,20 Sekunden in ihrem ersten Jahr in der Frauenklasse. Jakob Löblein war es zugedacht die Ehre der männlichen Bamberger Teilnehmer zu Retten. Für seine 1,83 Meter im Hochsprung der U18 gab es Platz vier. Ein Fehlversuch weniger hätte schon eine Medaille bedeutet. CS

Zeitungsarchiv - Jahresrückblick 2017

Der Jahresrückblick 2017 für unser Zeitungsarchiv ist zusammengestellt. In verschiedenen Artikel kann man das vergangene Jahr mit den Erfolgen unserer Athleten und Athletinnen noch mal Revue passieren lassen. CS

Pressespiegel 2017
LG_2017.pdf
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"Ein riesiger HIT?" von Philipp Körner in der „leichtathletiktraining“

Pünktlich zum Neujahresbeginn erschien die Januarausgabe der Zeitschrift leichtathletiktraining.  Im zweiten Teil des Artikels zum High Intensity Training (HIT) sind wieder einige Athletinnen der LG Bamberg zu sehen - entsprechend des Saison-Zeitpunktes bei der Demonstration eines intensiven Ausdauerzirkels beim Hallentraining. Während sich der erste Teil dem HIT-Krafttraining mit Model Leo Schramm widmete, beschäftigt sich Teil 2 ausschließlich mit dem Ausdauertraining. PK

LG-Athleten/innen in der deutschen Bestenliste

Zum Jahreswechsel erscheinen in der Leichtathletik traditionell die verschiedenen landes- bzw. altersspezifischen Bestenlisten. Besonders reizvoll ist aber der Blick auf das nationale Ranking der Besten 50 in den unterschiedlichen Disziplinen. Dieses Jahr können einige außergewöhnliche Leistungen für Athleten/innen aus dem Raum Bamberg gefunden werden.

An erster Stelle sind hierbei die herausragenden Wettkampfleistungen der erst 14jährigen Naomi Krebs, der deutschen Vizemeisterin im Blockwettkampf-Sprung, zu nennen. Platz eins im Weitsprung, Platz zwei über 80 m Hürden, Platz zwei im Blockwettkampf Sprint/Sprung sowie der dritte Platz über die 100 Meter. Mit ihren Resultaten schafft es die Gymnasiastin auch in die Bestenlisten der älteren Jahrgänge vorzudringen. Man findet ihre Leistungen sowohl in der W15 (100 m/13. – 80 m Hürden/5. – Weitsprung/10. – Blockwettkampf 15.) als auch in der Jugendklasse der U18 (Weitsprung/42). Ein weiteres Schülerinnentalent der LG Bamberg ist die erst dreizehnjährige Julia Weber. Da es für ihre Altersklasse noch keine offizielle deutsche Bestenliste gibt, stehen ihre Ergebnisse im Diskuswurf (Platz 18) und im Speerwurf (Platz 14) im älteren Jahrgang der W14. Dritte im Bunde der leistungsstarken Schülerinnen der LG Bamberg ist Anna Güthlein. Sie hat es in die Top 10 der nationalen Elite geschafft. In der W15 belegt sie im Speerwurf einen ausgezeichneten siebten Platz sowie Platz 39 in der weiblichen U18. Ebenfalls in zwei Altersklassen konnte sich DLV-Kaderathletin Anna Hirt platzieren. Die Langstrecklerin der LG schaffte es auf Platz 20 bzw 50 über die 10 km Straßenlauf in der U18/U20. Dazu kommt noch Platz 34 über die 5000 m in der weiblichen U20. Als einziger männlicher Leichtathlet der LG Bamberg ist Oliver Leibbrand im nationalen Ranking einer Jugendklasse (U20) vertreten. Er steht mit seiner 110 Meter Hürdenleistung auf Platz 42. Mit Simone Schramm hat es eine weitere Technikerin unter die besten 50 geschafft. Sie findet man in der Juniorinnenaltersklasse im Diskus- und Speerwurf sowie im Kugelstoß (ladv-Datenbank). Auch eine Athletin vom SC Kemmern kann in der deutschen Bestenliste gefunden werden. In der hart umkämpften Frauenklasse des Marathonlaufs platzierte sich Elvira Flurschütz auf einem ausgezeichneten 14. Platz. Weiterhin schaffte es auch die Frauensiebenkampfmannschaft der LG Bamberg mit Eva Schmiedeberg, Rebecca Leicht und Regina Pistorius unter die Besten in Deutschland (Platz 26). Last but not least sei hier noch der Gewinner des München Marathons erwähnt. Erneut hat es wieder Mario Wernsdörfer geschafft, sich unter die besten deutschen Langstreckler zu positionieren. Platz 21 über 10.000 m auf der Bahn sowie Platz 37 im Marathonlauf sind seine nationale Leistungsbilanz. Leider fanden die Disziplinen der Mannschaftswettbewerbe der 10 km Straßenmannschaft, der Halb- bzw Marathonmannschaft der Männer keine Erwähnung in der deutschen Bestenliste. Doch auch hier hätte man sicherlich bekannte Name wie Felix Hentschel, Kevin Karrer, Marco Sahm (10 km Mannschaft) oder Felix Hentschel, Kevin Karrer, Edgar Loch (21,1 km Mannschaft) bzw Roland Wild, Christian Bareiß, Alexander Kurz (Marathon-Mannschaft) finden können. CS

44. Silvesterlauf im Bamberger Hain

Am letzten Tag des Jahres 2017 fand eine der traditionsreichsten Laufveranstaltungen in Bamberg zum 44. Mal statt, der Silvesterlauf im Hain. Die für diese Jahreszeit sehr milden und frühlingshaften Temperaturen lockten wieder etliche hundert Teilnehmer an. 

Das Teilnehmerfeld wurde von Heinz Kuntke, dem Vizepräsident der LG Bamberg, pünktlich um 14:00 Uhr auf die Strecke geschickt. Die meisten der Starterinnen und Starter wählten die 6km- oder 9km-Variante, was dann zwei oder drei Runden bedeutete. Einige Ausdauer-Profis der LG Bamberg entschieden sich für die längste Variante über 6 Runden beziehungsweise 18km. Sie nutzten den Lauf für eine etwas flottere längere Trainingseinheit. Marco Sahm absolvierte diese 6 Runden dann am schnellsten, er benötige dafür etwas mehr als 65 Minuten.

Die teilnehmerstärksten Teams kamen von der DJK Teutonia Gaustadt mit 45 Teilnehmern, gefolgt vom SC Kemmern mit 33 Teilnehmern und der LG Veitenstein mit 26 Teilnehmern. TK

Bamberger Bestenliste für die Alterklassen M/F - Jugend - und Schüler aktualisiert